Familienzentren als Ankerpunkte für die Umsetzung kommunaler Präventionsketten – Konzeptionsphase

Viele Bunte Spielfiguren auf Spielbrett

Familienzentren als Ankerpunkte für die Umsetzung kommunaler Präventionsketten – Konzeptionsphase

Familienzentren stehen als wohnortnahe Einrichtungen für vielfältige Begegnung, Bildung und Beratung und setzen an den jeweiligen Bedürfnissen und Bedarfen von Kindern und Familien an. Im Sinne einer lückenlosen und in sich bündigen Infrastruktur für Kinder und ihre Eltern können Familienzentren wichtige Ankerpunkte für integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsketten) sein.

 

Familienzentren in Niedersachsen sind konzeptionell und strukturell unterschiedlich organisiert, auch die Höhe der vorhandenen finanziellen Förderung, die Ausstattung mit Personal und Sachmitteln sowie die Dauer bzw. Befristung der zugesagten Förderung sind sehr unterschiedlich.

Ziele 

Im Rahmen einer zwölfmonatigen Konzeptionsphase soll eine Öffentlichkeit für die Bedeutung von Familienzentren geschaffen werden, mit Hilfe derer Möglichkeiten einer nachhaltigen Förderung von Familienzentren in Niedersachsen unter Berücksichtigung landesspezifischer Strukturen und bestehender Angebote ermittelt werden sollen. Mit der Entwicklung eines darauf basierenden Konzeptes soll der Auf- und Ausbau von Familienzentren als Ankerpunkte für die Umsetzung von Präventionsketten unterstützt werden.

Auf gesellschaftlicher Ebene soll damit die gesundheitliche Chancengerechtigkeit durch eine intensivere, sozialräumliche Zusammenarbeit von Einrichtungen und Akteur*innen gefördert sowie die Entwicklungs- und Teilhabechancen von Familien und Kindern gestärkt werden.

MAẞNAHMEN

  • Konzeption eines Förderprogramms
  • Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit

Laufzeit

01. November 2021 - 31. Oktober 2022

Förderer

Das Projekt wird von der gemeinnützigen Auridis Stiftung gefördert.

Kooperationspartner

Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e. V.