Die LVG & AFS Niedersachsen e. V. bietet Institutionen, Vereinen, Verbänden, Initiativen und Einzelpersonen ein Fachforum. Daraus leitet sich ihr originäres Interesse an Netzwerken und Arbeitskreisen als Instrumente professionellen Handelns ab. Vernetzung ermöglicht Informationsaustausch, Vertrauensaufbau, ein Zusammenführen von Ressourcen, das Mobilisieren von Unterstützung, die Koordinierung von Aktivitäten sowie gemeinsames projektbezogenes und politisches Handeln.

Die LVG & AFS Niedersachsen e. V. organisiert Netzwerke und Arbeitskreise zu verschiedenen Themen.
In der LVG & AFS Niedersachsen e. V. existieren zur Zeit folgende Netzwerke:

Der Arbeitskreis der Landesagentur Generationendialog Niedersachsen dient der landesweiten Vernetzung, Koordination und des Informationsaustauschs zu den Themen Gesundes Altern, Versorgungsstrukturen für ältere Menschen und der Seniorenpolitik.

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Die Entwicklung, Zusammenstellung und Weitergabe von unabhängigen Informationen an Patient*innen wird durch viele Institutionen geleistet und ist ein wichtiger Bestandteil von Partizipation im Gesundheitswesen. Auch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. informiert in regelmäßigen Abständen im Rahmen von Fachtagungen über Maßnahmen zur Patientenunterstützung und erarbeitet mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen Materialien für Multiplikator*innen sowie Patient*innen.

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Sexualität ist ein zentraler Aspekt des Menschseins, über die gesamte Lebensspanne hinweg. Sie hat viele Facetten und gehört auch zum Leben im Alter und bei Pflegebedürftigkeit dazu. Einige Ausbildungs- und Pflegeeinrichtungen greifen dies bereits auf. Insgesamt findet Sexualität als Grundbedürfnis und Lebensrecht älterer Menschen mit Pflegebedarf aber noch zu wenig Berücksichtigung.

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in Kooperation mit dem Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Gesundheit, Bildung und Erziehung beeinflussen sich gegenseitig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Netzwerkes „gesunde Organisation gestalten für Kita-Fachkräfte“ nutzen dieses Wissen für die gesundheitsförderliche Organisation der Kita-Arbeit.

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Das Netzwerk Frauen / Mädchen und Gesundheit Niedersachsen ist ein Multiplikatorinnen-Netzwerk, das Interessierte aus ganz Niedersachsen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- und Politikbereich verbindet. Träger sind das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., Frauen- und Mädchen GesundheitsZentrum der Region Hannover e. V., Sozialverband Deutschland, Landesverband Niedersachsen e. V. und pro familia Landesverband Niedersachsen.

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Das Netzwerk „Kita & Gesundheit Niedersachsen“ rückt den Schwerpunkt „Gesunde Kita für alle“ in den Focus. Es zielt darauf ab, die „Organisation Kita“ zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zu entwickeln. Dabei wird die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch von pädagogischen Fachkräften, Kitaleitungen, Eltern, Trägern und Kooperationspartner*innen angestrebt und gefördert.

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Interessierten aus den Bereichen Kindertageseinrichtung und Trägervertretung sowie Gesundheit, Bildung und Soziales. Es besteht seit 2005 und wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. koordiniert.

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Depressionen äußern sich bei Frauen und Männern unterschiedlich. Auch die Behandlungsbedarfe sind verschieden. Die AG Gender und Depression des Bündnisses gegen Depression in der Region Hannover greift genderbezogene Themen auf.

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EWHNET is a project in the fourth Medium-Term Community Action Programme on Equal Opportunities for Women and Men (1996 -2001) and is financially supported by the Federal Ministry for Family Affairs, Seniors, Women and Youth (BMFSFJ).

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Die Niedersächsische Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit koordiniert den landesweiten und regionalen (für Nord-West Niedersachsen) Arbeitskreis Armut und Gesundheit Niedersachsen. Inhalte sind Vernetzung, Strukturbildung, Wissenstransfer und nach Absprache mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Arbeit an gewissen Themenschwerpunkten.

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Die niedersächsischen Kommunen haben sich bereits vielerorts auf den demografischen Wandel eingestellt. An vielen Stellen finden Veranstaltungen und Seniorenbefragungen statt, um die Bedürfnisse älterer Menschen herauszufinden. Es geht vor allem darum, die Kommunen vor Ort so zu gestalten, dass eine alter(n)sgerechte Umgebung entsteht, die auf die Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger abgestimmt ist. Dabei sollen nicht nur pflegerische und gesundheitspolitische Fragestellungen eine Rolle spielen, sondern es sollen vor allem Infrastrukturen geschaffen werden, die dafür Sorge tragen, dass die Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen erhalten bleibt bzw. verbessert wird.

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Das Forum für eine kultursensible Altenhilfe ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Verbänden, Organisationen, Migrantenorganisationen und Institutionen aus den Arbeitsfeldern der Altenhilfe und Migrationsarbeit sowie angrenzender Tätigkeitsfelder, der sich nach Abschluss der Kampagne für eine kultursensible Altenhilfe Anfang 2006 konstituiert hat.

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GESUND LEBEN LERNEN ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Landesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Es zielt darauf, die „Organisation Schule“ zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zu entwickeln.

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Der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH) ist ein Zusammenschluss von Interessierten aus Hochschulen und den Hochschulen nahestehenden Institutionen. Er besteht seit 1995 und wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. koordiniert. Er verfolgt das Ziel, an den Hochschulen unter Beteiligung aller dort arbeitenden, lernenden, forschenden  und lehrenden Zielgruppen gesundheitsfördernde Lebens-, Lern- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und zu unterstützen.

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