Die diesjährige Niedersächsische Suchtkonferenz am 25. November 2019 ermöglicht einen Blick darauf, was es bedeutet, heute jung zu sein. Wie verändert sich das Sucht- und Risikoverhalten im Kindes- und Jugendalter in Folge gesellschaftlicher Veränderungen, welche Anforderungen ergeben sich für die Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe? Grundsätzliche Fragestellungen werden in Vorträgen aufgegriffen, darunter beispielsweise die zunehmende Medialisierung oder der Diskurs um die Legalisierung von Cannabis.

Zwei konkrete Projekte werden vorgestellt: das bundesweite Projekt „HaLT – Hart am LimiT“, das zeigt, wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol erfolgreich gefördert werden kann, und eine im Auftrag der niedersächsischen Suchtselbsthilfe erarbeitete, bundesweit einmalige Studie.

Das Programm sowie die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.