20. August 2018 Umgang mit „schwierigen“ Angehörigen

 
Erstellt am 30.05.2018 von Veronika Warga

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Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

Werden Angehörige in die Versorgung und Pflege von Patient*innen integriert, birgt dies nicht selten Konflikte mit Mitarbeitenden. Auf der einen Seite schildern Angehörige eine wahrgenommene fehlende Wertschätzung durch das betreuende Team und auf der anderen Seite berichten Mitarbeitende von Anpassungsschwierigkeiten an Pflege- und Betreuungskonzepte seitens der Angehörigen. Folglich scheinen sich zwei Sichtweisen unversöhnlich gegenüber zu stehen.

Das Seminar sensibilisiert und vermittelt Gesprächsmodelle, mit Hilfe derer Mitarbeiter*innen der Pflege und Betreuung angemessener und empathischer auf die Belange und Belastungen der Angehörigen eingehen können, um diese dann perspektivisch als Kooperationspartner*in zu gewinnen. Hierbei gilt es neben der Perspektive von pflegenden Angehörigen auch ihre Bedürfnislage zu (er)kennen, um eine verstehende Haltung entwickeln zu können.

Inhaltlich werden in dem Seminar unter anderem typische Konfliktsituationen mit Angehörigen thematisiert sowie Strategien für eine integrierte und strukturierte Angehörigenarbeit entwickelt.



Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise

Fachlicher Input, Fallarbeit, Diskussion

Teilnehmende
Alle in der Alten- und Krankenpflege Beschäftigten (mit und ohne Examen), Pflege und soziale Betreuung

Ort
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V.,
Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

Dozent
Stephan Kostrzewa: exam. Altenpfleger; Dipl. Sozialwissenschaftler; Chefredakteur „Palliativpflege heute“; Fachbuchautor; Inhaber „Institut für palliative und gerontopsychiatrische Interventionen“

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
13. August 2018