17. Mai 2018 Kommunikation und Selbstwahrnehmung in der Pflege

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Erstellt am 21.11.2017 von Veronika Warga

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Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Kommunikation und Selbstwahrnehmung in der Pflege beeinflussen täglich unsere Arbeit. Doch was tun, wenn man, nicht zuletzt durch die immer dünner werdende Personaldecke, schnell an seine Grenzen kommt und verbal ausfallend werden könnte?

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ sagt Schulz von Thun und hat einige Modelle zum besseren Verständnis entwickelt. Welchen Einfluss hat unsere eigene Haltung auf die Kommunikation. Welche Rolle spielen die Angehörigen in der heutigen Zeit? Sind Angehörige hilfreich oder Nervensägen?

Den Teilnehmenden werden Möglichkeiten und Wege aufgezeigt, mit Konflikten und Fehlern im Alltag besser umzugehen. Immer unter Betrachtung der eigenen Selbstwahrnehmung. Sie werden Gelegenheit haben mit den Kollegen in fachlichen Austausch zu gehen und Konfliktgespräche an Hand von Fallbeispielen zu üben.


Arbeitsweise

Fachlicher Input, Diskussionen und Bearbeitung von Fallbeispielen mit Erfahrungsaustausch

Teilnehmende
Pflegefachkräfte aus allen ambulanten, stationären/teilstationären Bereichen

Ort
Akademie des Sports,
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Dozentin
Stefanie Meyer, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliativmedizin, Stationsleitung

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
24. April 2018