25. Januar 2018 Demenz und Delir

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Erstellt am 21.11.2017 von Veronika Warga

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Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Unterscheidung und Abgrenzung

Die Bezeichnung Demenz wird als Oberbegriff für unterschiedliche Formen von demenziellen Erkrankungen verwendet. Mit einer Demenzerkrankung sind eine Vielzahl von Symptomen verbunden. Die Unterscheidung zwischen einer altersbedingten nachlassenden geistigen Leistungsfähigkeit oder einer vorübergehenden eingeschränkten Leistungsfähigkeit und einer manifesten Demenzerkrankung ist gerade im Anfangsstadium häufig schwierig.

Nicht selten treten Zustände von Delir insbesondere nach erfolgten Operationen oder einer sich plötzlich veränderte Situation auf. Eine Bewusstseinstrübung wie beim Delir ist jedoch keine Demenzerkrankung, obwohl auch Gedächtnis-, Denk- und Orientierungsstörungen auftreten. Ein Delir muss, als ein ernst zu nehmendes Symptom, jedoch in anderer Weise therapiert werden als eine Demenz.

Beide voneinander zu unterscheiden ist ein Themenbereich dieses Seminares. Ein wichtiger Faktor können bauliche Maßnahmen sowie kleinere dekorative Maßnahmen sein, um die Orientierung zu fördern. Ein spezialisierter Innenarchitekt gibt Ratschläge und zeigt Lösungsvorschläge auf, wie solche Maßnahmen aussehen könnten.


Arbeitsweise

Fachlicher Input, Diskussionen, Bearbeitung von Fallbeispielen, Erfahrungsaustausch

Teilnehmende
Leitungskräfte, Fachkräfte in Einrichtungen der ambulanten und (teil-) stationären Pflege und Kurzzeit-Tagespflege

Ort
Akademie des Sports,
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Dozent
Dr. Konstantin Lekkos, Chefarzt Geriatrie Helios Klinikum Hildesheim, Benjamin Kucera, Architekt

Teilnahmegebühr
195 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
29. Dezember 2017