04. Juni 2019 Gut ankommen – Übergang in die stationäre Pflege gestalten

 
Erstellt am 30.11.2018 von Isabelle Rudolph

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Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

Der Abschied von Zuhause und der Einzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung sind einschneidende Lebensereignisse. Nicht selten müssen sich die neuen Bewohner*innen plötzlich, unvorbereitet und unfreiwillig an eine neue Umgebung anpassen. Eingewöhnungskonzepte, wie sie in anderen Institutionen (z. B. Krippen oder Kindergärten) selbstverständlich sind, fehlen in vielen Pflegeeinrichtungen. Frustration, Resignation, sozialer Rückzug und Depression können die Folge sein. Doch vereinzelt gibt es sie: Einrichtungen mit Konzepten, die dazu dienen, die Ankunft neuer Bewohner*innen umfassend zu begleiten und damit die Grundlage für Vertrauen, Sicherheit und Wohlbefinden zu schaffen.

In der Fortbildung wird anhand von fachlichen Beiträgen und Praxisbeispielen dargelegt, wie der Umzug in eine stationäre Einrichtung selbstbestimmt und respektvoll gelingen kann. Zudem wird herausgearbeitet, welche positiven Auswirkungen die Identifikation mit der Einrichtung und die Lebenszufriedenheit auf die Versorgungssituation haben. Die Teilnehmenden werden für die Situation der Bewohner*innen sensibilisiert und erhalten wertvolle Tipps zur Kommunikation und Prozessgestaltung.

Parkhäuser in der Nähe der Prinzenstraße / des Hauptbahnhofs >>

 

Ort
Prinzenstraße 1, 30159 Hannover, 2. OG
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V.

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dozentinnen
Tanja Sädtler und Birgit Wolff, LVG & AFS

Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldeschluss
24. Mai 2019