30. Januar 2019 Depressionen bei Pflegebedürftigen verstehen und begegnen

 
Erstellt am 30.11.2018 von Isabelle Rudolph

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Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

In (teil-) stationären Pflegeeinrichtungen treten bei Bewohner*innen und Gästen häufig depressive Episoden auf. Diese können sich zum Beispiel durch einen mangelnden Antrieb, Schlaflosigkeit, sozialen Rückzug, eine gedrückte Stimmung oder aggressives Verhalten äußern. Daraus entstehen sowohl für die Betroffenen als auch für das Pflege- und Betreuungspersonal sowie für die Angehörigen massive Herausforderungen. Um diesen unterstützend begegnen zu können, ist es elementar, das Krankheitsbild „Depression“ zu verstehen, Auslöser und begünstigende Faktoren zu erkennen und zu wissen, wie eine Chronifizierung vermieden werden kann.

In der Fortbildung wird zentrales Wissen zu dem Krankheitsbild „Depression“ vermittelt. In einem interaktiven Austausch erhalten die Teilnehmenden Impulse, wie sie motivation gebende Elemente in den Pflegealltag einbinden können und wie ihnen eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber den Betroffenen gelingen kann. Im Fokus steht hierbei die Wahrung einer professionellen Grundhaltung, um den Leidensdruck der Betroffenen wahrnehmen zu können, diesen aber nicht auf die eigene Person zu übertragen.

Parkhäuser in der Nähe der Prinzenstraße / des Hauptbahnhofs >>

 

Ort
Prinzenstraße 1, 30159 Hannover, 2. OG
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V.

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Dozent
Jan Dase, Pflegedienst Casper & Dase GmbH

Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldeschluss
11. Januar 2019