07. Mai 2019 Marte Meo – Ein möglicher Weg in die achtsame Kommunikation

 
Erstellt am 12.11.2018 von Veronika Warga

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Prinzenstraße 1, 30159 Hannover

Der Umgang zwischen Pflegebedürftigen und Pflege-/Betreuungskräften ist oft von der Unsicherheit geprägt, angemessen auf die Bedürfnisse des Gegenübers einzugehen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die zu betreuende Person krankheitsbedingt in ihrer Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist. Umso wichtiger ist es, bereits kleine Initiativen und Reaktionen wahrzunehmen, diese zu benennen und darauf einzugehen. Nur dann wird sich die betroffene Person beachtet, wertgeschätzt, sicher und unterstützt fühlen, sich entspannen und kooperativ verhalten.

Marte Meo dokumentiert das Kommunikationsgeschehen durch Videos und zeigt auf, welche Wirkung ein bestimmtes Kommunikationsverhalten auslöst. Mit kurzen Filmausschnitten werden einzelne Bedürfnisäußerungen der Pflegebedürftigen sichtbar gemacht.

Marte Meo ermöglicht es Pflege- und Betreuungskräften besser zu verstehen und zu erkennen, wie Bewohner*innen und Klient*innen geführten Interaktionen besser folgen können. Die Ausrichtung auf eine unterstützende Kommunikation reduziert Missverständnisse und das Gefühl von Überforderung.

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Ort
Prinzenstraße 1, 30159 Hannover, 2. OG
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V.

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise

Gruppen- und Fallarbeit, Videoaufnahmen der Gruppenarbeiten auf freiwilliger Basis, die nach Ende des Seminars gelöscht werden, Video-Inputs und Diskussionen

Teilnehmende
Alle Mitarbeiter*innen aus pflegerischen und sozialen Berufen (alle Arbeitsbereiche, alle Berufsgruppen und Ausbildungsstufen)

Dozent
Dipl. Soziologe Burkhard Wilm, Marte Meo Therapeut und Supervisor i.A.

Teilnahmegebühr
145 Euro (inkl. Getränke und Mittagessen)

Anmeldeschluss
23. April 2019