Im Fokus der eintägigen Veranstaltung stehen „typische“ Belastungen in der Altenpflege mit der Frage, welche Möglichkeiten Betriebe haben, diese Belastungen zu reduzieren. Wie können Rückenerkrankungen oder mentale Erschöpfung verhindert werden? Wie kann trotz Arbeitsverdichtung und enger Personaldecke die Arbeit so organisiert werden, dass die Bedürfnisse Pflegender berücksichtigt werden?


Neben der Förderung rückengerechter Arbeitsweisen und der Stärkung der psychischen Gesundheit von Pflegenden stehen Lösungen zur Arbeits- und Arbeitszeitorganisation auf der Agenda. Im Rahmen der Veranstaltung kommen Praktiker und Praktikerinnen zu Wort und stellen ihre „Gute Praxis“ Modelle vor.

Zielgruppen:
Führungskräfte aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenpflege.

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Programm

09:30 Uhr | Einlass, Begrüßung

10:00 Uhr | Grußwort
Staatssekretär Heiner Pott

10:15 Uhr | Einführung in das Thema
Thomas Altgeld

Block 1: pflegetypische Belastungen und Möglichkeiten der Prävention

10:30 Uhr | Kann ich Rückenerkrankungen im Betrieb vermeiden? Lösungswege und Grenzen der Prävention
Dr. Stefan Baars

11:00 Uhr | Psychische Belastungen – eine Herausforderung für Pflegeeinrichtungen und Führungskräfte
Dr. Christiane Perschke-Hartmann

11:30 Uhr | Kaffeepause

12:00 Uhr | Rückengerechte Arbeitsweisen in der Pflege – Vorstellung aktueller Pflegetechniken und Hilfsmittel am Pflegebett
Beate Wiedmann

13:15 Uhr | Mittagspause

14:15 Uhr | Wo stehe ich mit meinem Betrieb? Vorstellung der Angebote der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie
Fred Meyerhoff

Block 2: Zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch mitarbeiterorientierte Arbeitszeitmodelle?

14:35 Uhr | Betriebliche Beispiele für individuelle Zeitkonzepte in einer gelebten Arbeitskultur
Stefan Block

15:15 Uhr | Kaffeepause

15:35 Uhr | Zufriedene Mitarbeiter/Innen durch mitarbeiterorientierte Arbeitszeitmodelle | Vortrag
Bernd Bogert

16:15 Uhr | Vereinbarkeit familiärer und beruflicher Pflege - Gesetzgebung und Ansätze aus Betrieben | Vortrag
Birgit Wolff

16:45 Uhr | Zusammenfassendes Schlusswort