Das Projekt „weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen“ (WIM) hat zum Ziel, Familienhebammen für die Rauchfreiberatung bei Schwangeren und jungen Müttern fit zu machen. Die Tagung stellt das Curriculum und die Evaluationsergebnisse der Erprobungsphase vor. Zudem werden zukunftsweisende Themen beraten wie die Ausweitung des Ansatzes auf andere Berufsgruppen oder sich ergebende neue Forschungsfragen.

Zielgruppen der Tagung sind Hebammen, Lehrgangsleitungen, an der Implementierung und Übertragung Interessierte, Personen aus der Forschung und Praxis, die an Forschung Interesse haben, Fachpersonal aus anderen Berufsgruppen, die mit Schwangeren und jungen Müttern zu tun haben.

Das Projekt wird von der Bundesdrogenbeauftragten gefördert und in Kooperation mit Frauen Aktiv Contra Tabak, dem Hebammenverband Niedersachsen und der Stiftung Eine Chance für Kinder durchgeführt.

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Programm

11:00 Uhr | Begrüßung
Ursula Fietz, Hebammenverband Niedersachsen
Dr. Sabina Ulbricht, FACT – Frauen Aktiv Contra Tabak e. V.

11:10 Uhr | Beschreibung der Ausgangslage
Wie arbeiten und wie qualifizieren sich Familienhebammen?
Barbara Staschek, Stiftung Eine Chance für Kinder

11:30 Uhr | Weniger ist mehr – Vorstellung des Projektes
Dr. Sabina Ulbricht, FACT – Frauen Aktiv Contra Tabak e. V.

Das Curriculum
Evelyn Lesta, Hebamme, B. Sc. Gesundheitswissenschaften

Die Seminare
Barbara Staschek, Hebammenverband Niedersachsen

12:40 Uhr | Das Projekt aus Sicht der Hebammen
Maria Schinzel, Familienhebamme

13:10 Uhr | Mittagessen

14:00 Uhr | Evaluation des Projektes: Erste Ergebnisse
Roswitha Meloni, Hebamme
Franziska Koch, B.A. Gesundheitsförderung und -management

14:30 Uhr | Abschlussdiskussion
  • Rückmeldungen zum Projekt
  • Beurteilung der im Projekt genutzten Instrumente
  • Anknüpfungspunkte an andere Vorhaben, Projekte, Arbeiten
  • offene Fragen
15:30 Uhr | Ende der Veranstaltung

Moderation
Dr. Ute Sonntag, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.