03. Dezember 2018 Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht!

 
Erstellt am 27.06.2018 von Sandra Exner

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2. Lernwerkstatt – Strategieentwicklung als Basis für gemeinsames Handeln: Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung

Folgende Kriterien sind zentral, wenn es um eine gemeinsame Strategieentwicklung z. B. im Setting Kommune bzw. Stadtteil/Quartier geht und sollen deswegen im Mittelpunkt der zweiten Lernwerkstatt stehen:

  • Integrierte Handlungskonzepte sind wichtige Steuerungs- und Koordinierungsinstrumente der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie werden kooperativ mit den im jeweiligen Setting zentralen Akteursgruppen oder settingübergreifend entwickelt. Eine Aufgabe Integrierter Handlungskonzepte ist dabei, die Angebote und Maßnahmen als Teil integrierter kommunaler Strategien (Präventionsketten) zu entwickeln oder über die gemeinsame Abstimmung eine solche Strategieentwicklung zu befördern.
  • Vernetzung bezeichnet ein Geflecht von Beziehungen zwischen Personen und / oder Institutionen, die dem Austausch von Informationen, der Ergänzung materieller und nicht-materieller Ressourcen oder auch der Abstimmung gemeinsamer Ziele und Werte dient. Gelungene Vernetzung trägt dazu bei, dass gesundheitsförderliche Ansätze sich bedarfsgerecht in die bestehende kommunale Angebotslandschaft integrieren oder Angebotslücken schließen.

Zur Veranschaulichung der Kriterien werden zusätzlich kommunale Praxisbeispiele eingeladen.

Input und Moderation
Sandra Exner und Wiebke Sannemann
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.