Recherche-Partizipation.jpgGesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen – Gesundheitsimpulse für die Praxis PDF-Datei [1,75 MB]
Die Broschüre „Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen – Gesundheitsimpulse für die Praxis“ bündelt Wissenswertes, Erfahrungen und zahlreiche praktische Beispiele aus dem Themenfeld Gesundheitsmanagement gezielt für die Öffentliche Verwaltung. In der Broschüre werden die Inhalte der bereits bestehenden Webseite www.die-gesundheitsimpulse.de aufgegriffen und vertiefend beleuchtet.
Die Themen in dieser Broschüre wie auch auf der Webseite sind: Führung und Gesundheit, Konfliktmanagement, Stressbewältigung, Teamentwicklung, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Betriebliche Suchtprävention, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Psychosoziale Beratung und Arbeitsschutz.

 

Recherche-Partizipation.jpgFrühzeitige Informationen und Hilfen bei Demenz PDF-Datei [1,11 MB]
Diese Broschüre wurde speziell für die niedergelassene Arztpraxis entwickelt und informiert über eine strukturierte Vernetzungsmöglichkeit mit nichtärztlichen Unterstützungsangeboten. Das evaluierte FIDEM Konzept – Frühe Informationen und Hilfe bei Demenz – kann flächendeckend in Niedersachsen umgesetzt werden. Gleichzeitig werden die sich ergebenden Besonderheiten von demenzerkrankten Patientinnen und Patienten im Praxisalltag thematisiert. Ärztinnen und Ärzte sowie die Berufsgruppe der medizinischen Fachangestellten erhalten Möglichkeiten aufgezeigt, den Praxisbesuch für Menschen mit Demenz zu vereinfachen sowie die Zusammenarbeit Ihnen und Ihren Angehörigen präventiv ausgerichtet zu gestalten.

 

Recherche-Partizipation.jpgPartizipation von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen. Eine Momentaufnahme. PDF-Datei [628 KB]
Die Recherche „Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen - eine Momentaufnahme“ bietet einen Einblick in Aktivitäten zur Umsetzung von Partizipation in den drei Arbeitsfeldern Kita / Krippe, Kinder- und Jugendhilfe / Jugendarbeit / Stationäre Jugendhilfe sowie Schule in Niedersachsen. Sie beruht auf einer Kurzbefragung in den relevanten Netzwerken der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS). Die Ergebnisse liefern Daten dazu, welchen Stellenwert Partizipation hat und in welchen Bereichen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen umgesetzt wird.

 

GR-Leitfaden_web-1.jpgLeitfaden Gesundheitsregionen Niedersachsen PDF-Datei [690 KB]
Gesundheitsregionen aufbauen - aber wie? Mit dieser Fragestellung setzt sich der Leitfaden Gesundheitsregionen Niedersachsen auseinander. Aufbauend auf den Erfahrungen aus der dreijährigen Modellphase werden die Phasen im Entwicklungsprozess hin zu einer Gesundheitsregion idealtypisch und orientiert an den Erfahrungen aus der Praxis beschrieben. Tipps und Arbeitsmaterialen sollen bei dem Aufbau einer Gesundheitsregion unterstützen.



ZRG-Abschlussevaluation_web.jpgEvaluationsbericht Zukunftsregionen Gesundheit PDF-Datei [464 KB]
Der Arbeitsbereich Evaluation und Praxisforschung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.  wurde mit der Abschlussevaluation des Gesamtprojektes Zukunftsregionen Gesundheit beauftragt. Ziel der Evaluation war es, die wesentlichen Entwicklungen und Ergebnisse des Projektes zu identifizieren. Zudem wurden Faktoren herausgearbeitet, welche diese Entwicklungen gefördert und gehemmt haben. Ferner wurden Aussagen zur Verstetigung und Übertragbarkeit der entwickelten Lösungen getroffen. Diese Ergebnisse sind nun in Berichtsform verfügbar.

Im ergänzenden zweiten Teil des Berichtes zur Abschlussevalution werden die im Rahmen der drei Zukunftsregionen realisierten Projekte in Form von Steckbriefen dargestellt.


ZRG-Abschlussbericht_web-1.jpgProjektabschlussbericht Zukunftsregionen Gesundheit PDF-Datei [461 KB]
Im Projektabschlussbericht werden die Erfahrungen und Ergebnisse des dreijährigen Modellprojektes "Zukunftsregionen Gesundheit" dargestellt. Beleuchtet werden nicht nur die regionalen Aktivitäten sondern auch die überregionalen. Daneben werden zahlreiche Informationen zum Projekthintergrund und -design sowie zur regionalen Gesundheitsversorgung gegeben. Eine Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse rundet den Bericht ab.




Massnahmen.jpgMassnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung in Deutschland (Stand: August 2014) PDF-Datei [292 KB]
Viele Regionen in Deutschland stehen vor der Herausforderung, auch zukünftig eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Ländliche Regionen sind oftmals von einer drohenden ärztlichen Unterversorgung betroffen, während sich in Städten Überversorgungslagen abzeichnen. Von daher kommt der Identifikation geeigenter Lösungsansätze eine bedeutende Rolle zu, um die wohnortnahe Gesundheitsversorgung auch zukünftig gewährleisten zu können. Viele Regionen in Deutschland haben diese Thematik aufgegriffen und Maßnahmen zur ärztlichen Nachwuchsgewinnung bzw. Nachwuchsförderung entwickelt und initiiert. Auch im Rahmen des Projektes Zukunftsregionen Gesundheit in Niedersachsen sollen geeignete Maßnahmen und Ansätze mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort entwickelt werden. Mit der vorliegenden Handreichung werden bereits bestehende Ansätze der einzelnen Bundesländer zur Nachwuchsförderung bzw. Nachwuchsgewinnung aufgezeigt. Die Beispiele sollen Regionen bei der Erarbeitung neuer Konzepte unterstützen.


IchDuIhrWIR CoverMenschen mit Demenz – Teilhabe durch besondere Projekte in Niedersachsen PDF-Datei [1,80 MB]
Die Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen e. V. hat eine Sammlung von ganz unterschiedlichen Projekten, beispielsweise aus den Bereichen Natur, Gärten und Tiere, Sport und Bewegung sowie Kunst, Kultur und Spiritualität herausgegeben. Die Broschüre, die in Kooperation mit der LVG & AFS entstanden ist, möchte herausragende Projekte bekannt machen und weiteren Initiativen Anregung geben. Ziel dieser Broschüre ist es, bewährte und herausragende Projekte bekannt zu machen, Ansprechpartner/-innen zu benennen und Anregungen für weitere Angebote zu geben. Wir erwarten dadurch mehr Möglichkeiten der Teilhabe von Menschen mit Demenz am gesellschaftlichen Leben und eine demenzfreundlichere Gesellschaft. Auf diese Weise kann der Blick weg von den Einschränkungen durch die Erkrankung hin auf vielfältige Möglichkeiten der Lebensgestaltung gelenkt werden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Entwicklung und Durchführung weiterer Projekte. 29 Projekte sind ausführlich dargestellt; weitere 28 Projekte mit Kontaktdaten und Ansprechpartner benannt.


IchDuIhrWIR CoverFachkräfte-Curriculum: Gesund aufwachsen in der Kita – Zusammenarbeit mit Eltern stärken PDF-Datei [2 MB]
Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung spielen in Kindertageseinrichtungen eine wichtige Rolle, denn Kinder können im Kita-Alltag vor allem im Spiel an eine gesunde Ernährung und an Bewegung herangeführt werden. Zur  Nachhaltigkeit der Aktivitäten trägt es bei, wenn der Transfer von Wissen und Fertigkeiten von der Kita in die Familie begleitet wird und Eltern aktiv an Maßnahmen zur Gesundheitsförderung beteiligt sind.

Das Curriculum zur Qualifizierung von Kita-Fachkräften für die Zusammenarbeit mit Eltern in Themen der Gesundheitsförderung greift dies auf. Es baut auf den Ergebnissen eines Kooperationsprojekts der BZgA mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie Niedersachsen e. V., der Ev. Hochschule Freiburg und der Hochschule Neubrandenburg auf. Das Fachkräfte-Curriculum ist als Manual für Bildungseinrichtungen und Träger von Kindertageseinrichtungen konzipiert und zur Qualifizierung von Fachkräfte-Teams in Kitas gedacht.

 

IchDuIhrWIR CoverIch – Du – Ihr – WIR PDF-Datei [570 KB]
Wie müssen Angebote der Gesundheitsversorgung ausgestaltet sein um eine Gleichwertigkeit der Gesundheitsversorgung herzustellen? Spezielle Angebote nur für Migrantinnen und Migranten sind nur in wenigen Fällen angezeigt. Vielmehr muss eine interkulturelle Öffnung der Regelangebote erreicht werden. Ein wichtiges Element einer gelingenden Öffnung ist die Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Nutzerinnen und Nutzer. Sie wissen, wo die Probleme liegen, kennen die Bedarfslagen der Zielgruppen und sind zugleich die Stellschrauben, um die Situation zu verbessern. Welche Methoden der Beteiligung angewandt werden können, zeigt die Broschüre "Ich-Du-Ihr-WIR" anschaulich auf.

In die Erstellung der Broschüre floßen Erfahrungen aus den Projekten „Regionalkonferenzen zur nachhaltigen Verankerung von Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen“ und „I care… u2?!“ mit ein. Beide Projekte wurden durch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) koordiniert und über das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert.


Werkbuch-Praeventionskette_cover.jpgWerkbuch Präventionskette PDF-Datei [1,49 MB]
Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Gesundheitswesen, Jugendhilfe, Sozial- und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit verschiedenster Kommunen (Städte und Landkreise) aus neun Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist das Werkbuch Präventionskette. Es ist zur Unterstützung von Kommunen gedacht, die Prävention einen noch höheren Stellenwert als bisher einräumen und dazu auf multiprofessionelle, übergreifende, durchgängige Zusammenarbeit in Form einer „Präventionskette“ setzen möchten. Das Werkbuch Präventionskette beschreibt mögliche Wege zu dieser präventiven Neuorientierung. Es nennt Phasen, Bausteine und Bestandteile eines solchen Vorgehens und Beispiele, die den lokalen Herausforderungen entsprechen.

Das Werkbuch wurde erstellt im Rahmen des Kooperationsverbundes "Gesundheitliche Chancengleichheit", an dem sich die Niedersächsische Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit beteiligt, die bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. angesiedelt ist.


Gesundheitsregionen.jpgAusbildungsmarketing in der Altenpflege PDF-Datei [780 KB]
Die vorliegende Broschüre entstand im Rahmen des Projekts „I care…u2?!“, das Möglichkeiten eruiert, wie junge Menschen mit Migrationshintergrund für den Altenpflegeberuf begeistert werden können. Die Handreichung vermittelt Altenpflegeinrichtungen und -schulen in Niedersachsen, auf welche Weise sie selbst Ausbildungsmarketing betreiben können. Anhand von Good-Practice-Beispielen wird dargestellt, wie sich die gezielte Ansprache von jungen Menschen, insbesondere der bisher kaum erreichten Gruppe der Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Migrationshintergrund, umsetzen lässt.


Gesundheitsregionen.jpgGesundheitsregionen in Deutschland PDF-Datei [295 KB]
Viele Regionen in Deutschland, insbesondere ländlich geprägte, stehen vor der Herausforderung, auch zukünftig eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können. Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur, der Attraktivitätsverlust des Landarztberufes als einige zu nennende Aspekte, gestalten diese Aufgabe herausfordernd für Kommunen. Notwendiger denn je ist vor dem skizzierten Hintergrund ein kooperatives und koordiniertes Vorgehen aller Leistungsanbieterinnen und -anbieter im Rahmen der Gesundheitsversorgung, um Schnittstellenprobleme zwischen den Versorgungsbereichen (ambulant / stationär / Pflege) zu lösen, Synergien zu schaffen und zukünftig eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung gewährleisten zu können. Es gibt bereits viele innovative Versorgungsmodelle in Deutschland, die durch Kooperationen und Vernetzungen die Sicherstellung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung für die Bürgerinnen und Bürger zum Ziel haben. Mit der vorliegenden Handreichung sollen bestehende Gesundheitsregionen abgebildet werden, um zum einen die Vielfalt an innovativen Modellen transparent zu machen und zum anderen den Austausch anzuregen. Diese Handreichung ist im Rahmen des Projektes Zukunftsregionen Gesundheit erarbeitet worden.

Preisträger Niedersächsischer GesundheitspreisPreisträger des Niedersächsischen Gesundheitspreises
In den Broschüren werden die mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis ausgezeichneten Projekte ausführlich dargestellt. Darüber hinaus bieten die Broschüren einen Überblick über alle bisher eingegangen Bewerbungen sowie eine ausführliche Vorstellung der Jurymitglieder. Zudem lassen sich viele weitere Informationen rund um die Ausschreibungen der Gesundheitspreise nachlesen.
Preisträger 2011
Preisträger 2012


Aerztlicher-Leitfaden-KinderschutzÄrztlicher Leitfaden Kinderschutz PDF-Datei [280 KB]
Begleitet von einer Fachtagung wurde am 24. April die 4. Auflage des Ärztlichen Leitfadens Kinderschutz (vorher: Leitfaden Gewalt gegen Kinder) sowie seine Implementierung auf die Website www.kinderschutz-niedersachsen.de präsentiert. Der Leitfaden unterstützt den Kooperationsauftrag des neuen Bundeskinderschutzgesetztes zwischen Ärzteschaft und Jugendhilfe. Er gibt Ärztinnen und Ärzten Hilfestellung für den kompetenten Umgang bei Verdacht auf Kindesmisshandlungen.

 

Eine Sonderversion erleichtert mit Schemata und Abbildungen ein Befunderhebung und Diagnostik von Misshandlungen bei Kindern. Diese Version ist in einem geschützten Raum auf der Online-Präsenz der Ärztekammer Niedersachsen bestellbar. Der Link zum Bestellformular lautet: https://www.aekn.de/arztspezial/infos-fuer-klinik-and-praxis/bestellformular-infos-fuer-klinik-and-praxis/

NBA-BroschuereNiedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen – Informationen und Übersicht PDF-Datei [880 KB]
Die vierte und aktualisierte Broschüre bietet Informationen und eine Übersicht über Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen. Sie ist im Rahmen des Modellprojektes EWINA - Effekte, Weiterentwicklung und Inanspruchnahme Niedrigschwelliger Betreuungsangebote - und der Förderung durch das Land Niedersachsen, die Pflegekassen und privaten Pflegeversicherungsunternehmen entstanden. Zehn Jahre nach In-Kraft-Treten des Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes und der Einführung des neuen Leistungsanspruchs gibt es in Niedersachsen eine gut ausgebaute Angebotsstruktur.
www.niedrigschwellige-betreuungsangebote-nds.de
 
Endbericht_Evaluation.jpgEvaluation von Beratungsangeboten für Familien und ältere Menschen in Niedersachsen PDF-Datei [7,83 MB]
Das Sozialministerium hat im Jahr 2011 eine Forschungsstudie in Auftrag gegeben, die am Beispiel ausgewählter Landkreise und Städte in Niedersachsen eine Grundlage für die Weiterentwicklung von Beratungsstrukturen im Land Niedersachsen erarbeiten sollte.

Die Untersuchung umfasst die Erhebung demografischer Eckdaten, eine repräsentative Haushaltsbefragung, eine Befragung ausgewählter Beratungseinrichtungen, qualitative Interviews mit (Nicht-)Nutzerinnen und (Nicht-)Nutzern sowie Interviews mit Expertinnen und Experten der Verwaltungsebene. Zentrale Fragestellungen waren u. a.: Wie sieht die Verteilung von Beratungseinrichtungen innerhalb der Landkreise aus? Zu welchen Themen besteht häufig Beratungsbedarf? Wo zeigen sich Zugangsbarrieren? Welche Zielgruppen werden (nicht) erreicht? Wie sind die Beratungsstellen untereinander vernetzt? Mit dem vorliegenden Endbericht werden die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie aufgezeigt.


BZgA-Kurzversion-Web-1.jpgAlt sind immer die anderen: Argumentationsstrategie für Kommunen PDF-Datei [372 KB]
Die Argumentationsstrategie „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chancen für die Kommunen“ wurde in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt. Sie soll kommunales Handeln unterstützen und richtet sich an Entscheidungsträger sowie weitere Akteurinnen und Akteure vor Ort. Das bewusst kurz gefasste Papier liefert Daten, Fakten und Argumente, geht auf die zentralen Herausforderungen ein und zeigt Handlungsspielräume auf.



gll-beispiele.gifBeispiele die Schule machen – Gesund Leben Lernen als Motor von Schulentwicklung PDF-Datei [1080 KB]
Seit 2003 läuft Gesund Leben Lernen als erfolgreiches Kooperationsobjekt für alle niedersächsischen Schulen zwischen dem Kultus- und Sozialministerium, den Sozialversicherungsträgern und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Etwa 160 Schulen haben das Programm durchlaufen bzw. arbeiten gerade in ihm. Diese Schulen haben eine Fülle von Erfahrungen gesammelt und gute Ergebnisse bei der gesundheitsförderlichen Umgestaltung ihrer Organisation erzielt. Dem häufig geäußerten Wunsch, besonders gelungene Teilprojekte einzelner Schulen zu veröffentlichen und so allen anderen Schulen in Niedersachsen zugänglich zu machen, wurde mit dieser Broschüre Rechnung getragen. In den folgenden 7 Bereichen stellen ausgewählte Schulen ihre Arbeit vor:
- Verbesserung von Organisationsstrukturen
- Schülergesundheit
- Schülerpartizipation
- Lehrergesundheit
- Lärmreduktion
- Innen- und Außenräume
- Ernährung

 

gesundheitsmanagement.jpgProjektleitfaden „Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Dienststellen“ PDF-Datei [550 KB]
Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat in Zusammenarbeit mit dem Beratungsservice Gesundheitsmanagement einen Projektleitfaden „Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Dienststellen“ herausgegeben. Ziel des Leitfadens ist es, eine Hilfestellung bei der Implementierung von Gesundheitsmanagement zu leisten. Im Projektleitfaden geht es um die einzelnen Umsetzungsschritte zur Einführung des Gesundheitsmanagements. Zielgruppe sind alle am Gesundheitsmanagement Beteiligten, also Beschäftigte, Führungskräfte, Interessenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragte.

Gesundheitsmanagement steht unter dem Motto „Arbeit fairbessern“ und dient dazu, unter Beteiligung der Beschäftigten belastende Arbeitsbedingungen zu reduzieren und Optimierungsbedarfe zu ermitteln. Dabei setzt das Gesundheitsmanagement präventiv an, um Erkrankungen zu vermeiden und langfristig die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten.

 

FremdAndersWebsite_1.gifFremd oder einfach nur anders? PDF-Datei [419 KB]
Der Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund gehört in den meisten Krankenhäusern zum Alltag. Trotzdem treten immer wieder Kommunikationsschwierigkeiten auf. Um eine adäquate Versorgung dieser Patientinnen und Patienten zu gewährleisten ist es unerlässlich, dass sich die Beschäftigten in Krankenhäusern interkulturelle Kompetenzen aneignen. Vor allem die Förderung der sprachlichen sowie schicht- und kulturübergreifenden Verständigung ist von zentraler Bedeutung.

Die vorliegende Broschüre gibt Empfehlungen, wie Schulungen zu dieser Thematik in Krankenhäusern gestaltet werden können. Sie ist das Ergebnis eines Modellprojektes, das im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration durch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS) im Jahr 2009 durchgeführt wurde. Hierbei wurde ein Curriculum für eine interkulturelle Schulung erarbeitet und in zwei niedersächsischen Krankenhäusern, dem Klinikum Oldenburg und dem Diakoniekrankenhaus Friederikenstift in Hannover, erprobt. Zusätzlich enthält die Broschüre Bezugsadressen für fremdsprachliches Informationsmaterial und eine Liste mit wichtigen Institutionen und Einrichtungen für diesen Bereich in Niedersachsen.

 

101025cover.jpg"Das kann doch nicht alles gewesen sein",
Niedersächsische Regionalkonferenz "Gesund & Aktiv Älter Werden"
PDF-Datei [1157 KB]
Gesund und aktiv älter werden ist ein Ziel, dem sich viele Menschen spontan anschließen können. Doch obwohl die Mehrzahl der Älteren gesund ist, wird ihre Gesundheit immer noch weniger thematisiert als ihre Erkrankungen. Begleitet von guten Möglichkeiten zur Wahrung der Gesundheit, der Selbständigkeit und der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, kann der Alterungsprozess jedoch individuell positiv wahrgenommen werden. Wesentliche Aspekte von Lebensqualität und Wohlbefinden sind Wohnen, soziale Kontakte, lokale Infrastrukturen und die soziale Lage. Ebenso bedeutend ist die Förderung eines gesunden Lebensstils, doch neben individuellen Faktoren entscheiden vor allem die Lebensumstände vor Ort über Gesundheit und Krankheit.


AGE_civil_dialogue_DE_web_1.jpg Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen PDF-Datei [332 KB]
Der neue Leitfaden, entwickelt in der abschließenden Phase des EU-Projektes "INCLUSage- debating older peoples needs", enthält  Vorschläge zur Verbesserung der politischen Beteiligung älterer Menschen auf allen politischen Ebenen. Beispiele guter Praxis geben einen Einblick über Maßnahmen und Strategien in den beteiligten Ländern Bulgarien, Tschechien, Finnland, Italien, Polen, Slowakei und Deutschland.
Guide for Civil Dialogue on Promoting Older People’s Social Inclusion PDF [642 KB]



Projekte-guter-Praxis-11012_2.jpgMenschen mit demenziellen Einschränkungen im Krankenhaus
Die niedersächsische Arbeitsgemeinschaft „Menschen mit demenziellen Einschränkungen im Krankenhaus“ hat verschiedene Materialien erarbeitet, die ab sofort als PDF zur Verfügung stehen. Voraussichtlich ab April 2011 sind diese Materialien in gedruckter Form in einem Ordner erhältlich.
Die Arbeitsgemeinschaft mit Mitgliedern aus Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten, Beratungsstellen, Alzheimer Gesellschaften, geriatrischer Rehabilitation und dem niedersächsischen Sozialministerium arbeitet seit 2006 an dem Thema und hat das Ziel, die Situation von Menschen mit demenziellen Einschränkungen während eines Aufenthaltes im Krankenhaus zu verbessern.
Ansprechpartnerin
Birgit Wolff, LVG&AFS
Projekte Guter Praxis PDF-Datei [228 KB]
14-stündiges Fortbildungscurricular PDF-Datei [104 KB]
Empfehlungen für den Umgang mit Menschen mit Demenz PDF-Datei [38 KB]
160-stündiges Curriculum Demenz im Krankenhaus [480 KB]
Kurzfassung 160-stündiges Curriculum Demenz im Krankenhaus [208 KB]
Manual zum Umgang mit dem Curriculum [196 KB]
Aufgabenprofil Demenzbeauftragte [112 KB]
Literatur zu den Fortbildungscurricula [248 KB]
Literaturverzeichnis zum Thema [65 KB]
Gesamtbericht [3,40 MB]
Liste der Referierenden [40 KB]


alt NaturSpielRäume – Leitfaden zum Projektmanagement gesunder Spielwelten
PDF-Datei [4050 KB]
Gesundheitsförderung in Form von Info-Kampagnen und gut gemeinten Ratschlägen ist für Kinder langweilig und häufig unverständlich. Die Erde locker buddeln und Samen darin verstecken, Äpfel pflücken oder am Seil von Baum zu Baum schwingen, das alles macht Spaß. Fachleute wissen, dass dabei Hände und Füße, Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Für die Kinder ist das nebensächlich. Doch lässt sich im Spiel gezielt fördern, was für die Gesundheit der Kinder wichtig ist. Der Leitfaden ist ein einfaches Handbuch für die Gestaltung und Nutzung gesunder Naturspielräume – mit hilfreichen Tipps zum Projektmanagement und Beschreibungen von Modellen guter Praxis. Der Leitfaden richtet sich an alle Projektverantwortliche und Interessierte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und kommunale Verwaltung. Der Leitfaden kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. kostenfrei bestellt werden. 


kita_leitfaden.jpg
„Gesunde Kita für alle!“ Leitfaden zur Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten PDF-Datei [2130 KB]
Die Frage, ob wir krank werden oder gesund bleiben, entscheidet sich vor allem dort, wo wir wohnen, spielen, lernen oder arbeiten. Kindertagesstätten können schon früh gesundes Aufwachsen von Mädchen und Jungen beeinflussen und haben eine wichtige Schlüsselposition. Doch wie funktioniert  Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten? Wie kann sie in den Kita-Alltag integriert werden? Der Handlungsleitfaden „Gesunde Kita für alle!“ zeigt, wie man dabei systematisch vorgehen kann. Er liefert Hintergrundtexte und eine Anleitung zur Umsetzung. Ziel ist,  „Gesundheit“ unter Beteiligung von Kindern, Beschäftigten und Eltern zu einer Konstante im Kita-Alltag zu machen.




Leitfaden Betriebliches Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen 
PDF-Datei [519 KB]

 altViele Führungskräfte haben, wenn der Begriff „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ fällt hohe Kosten und kurzfristig angelegte Aktionen im Sinn, die ihre Mitarbeiter zu einer besseren Ernährung, oder der Teilnahme an einer Rückenschule bewegen sollen, was aber häufig auf nur geringe Resonanz trifft. Mit diesen wenig bedarfsgerecht orientiertem Aktionismus hat der von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. entwickelte Leitfaden wenig gemeinsam. Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt sowohl bei den Organisations- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst als auch bei ihrem Verhalten, ihren Fähigkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung der Anforderungen an. Es geht darum Arbeitsbelastungen abzubauen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dieser Leitfaden ist als Einstiegshilfe in das betriebliche Gesundheitsmanagement für alle interessierten öffentlichen Einrichtungen gedacht, da der öffentliche Dienst mit 4,5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber Deutschlands ist und in den letzten Jahren die Belastungen der Mitarbeiter durch Umstrukturierungen und Personalabbau sehr stark zugenommen haben. Er enthält nicht nur einen Fahrplan für die Umsetzung des Gesundheitsmanagements, sondern auch Praxisbeispiele und weiterführende Links. Die Herausgabe des Leitfadens wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.
 
 

Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden PDF-Datei [490 KB]
alt
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Gesund Leben Lernen ist eine Broschüre mit dem Titel „Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden“ entstanden. Dieser Leitfaden wurde aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert und wird in den kommenden Wochen über die Landesschulbehörden an alle Schulen verteilt. 
 

 


essen - bewegen - wohlfühlen: Gesundheitsförderung in der Schule (Ein Leitfaden für die Praxis)
alt
Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen.
Herausgeber:
KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., 188 Seiten, ISBN 3-9807125-6-7
Bestellungen: (7,-€ zzgl. Versand) bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Betreff: Bestellung Leitfaden EBW) 
 

  Broschüre "Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen" (Neuauflage) PDF-Datei [724 KB]
Broschüre Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen
Die Broschüre mit den anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten erscheint ab dem 15.09.2008 in der 3. überarbeiteten Auflage.Diese ist ab sofort als PDF auf unserer Homepage erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Informationsbüros des Informationsbüros unter: www.niedrigschwellige-betreuungsangebote-nds.de. Die Druckfassung ist restlos vergriffen und nur als PDF-Datei abrufbar. Bei weiteren Fragen bitten wir um Kontaktaufnahme.

 

 
   
Dokumentation:" Interkulturelle Öffnung" PDF-Datei [897 KB]
Dokumentation Interkulturelle ÖffnungDie Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. hat 2008 im Auftrage des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration eine Tagungsreihe in verschiedenen Regionen Niedersachsens zur Thematik „Interkulturelle Öffnung im Gesundheitssystem“ durchgeführt. Ziel war die Sensibilisierung der Akteure im Gesundheitswesen. In der vorliegenden Dokumentationwerden die Tagungsbeiträge von Referentinnen und Referenten zusammengefasst. Die redaktionellen Überleitungen dokumentieren zum Teil die Redebeiträge aus dem Plenum.
Die Dokumentation kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 

 

Dokumentation "25. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [1590 KB]
Die Dokumentation der 25. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Schöne neue Drogenwelt – Aktuelle Trends und Herausforderungen für Prävention und Hilfesysteme" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AfS Niedersachsen e. V. bestellt werden.

 

 


Dokumentation "24. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [1794 KB]
Die Dokumentation der 24. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Im Dickicht der Hilfesysteme? Versorgungsprobleme und innovative Lösungsansätze zwischen Suchthilfe und Psychiatrie" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.

 




Dokumentation "23. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [1340 KB]
Die Dokumentation der 23. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Verloren in der virtuellen Welt? Stoffungebundene Süchte als Herausforderung für Prävention und Hilfesysteme" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.






Suchtdokumentation2012_web-1.jpgDokumentation "22. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [568 KB]
Die Dokumentation der 22. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Sucht zuhause? Familien und Sucht – Problemlagen und Handlungsmöglichkeiten" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.




 
sucht21.jpgDokumentation "21. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [928 KB]
Die Dokumentation der 21. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Tüchtig und / oder Süchtig? – Süchte und Suchtprävention in der Arbeitswelt" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.





sucht20.jpgDokumentation "20. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [964 KB]
Die Dokumentation der 20. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Sucht und Gewalt – Zwei Seiten einer Medaille?" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.

 




Dokumentation "19. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [586 KB]
Dokumentation Interkulturelle ÖffnungDie Dokumentation der 19. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Lebensabend Sucht? Süchte älterer Menschen und Handlungsmöglichkeiten in der Suchthilfe" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.





Dokumentation "18. NDS. SUCHTKONFERENZ" 
PDF-Datei [655 KB]
Die Dokumentation der 18. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Geschlechtergerechte Ansätze in Suchtarbeit und
-prävention" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e. V. bestellt werden.


Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele
altVom Dialog der Generationen über die Leselernhelfer bis zu Integration und Netzwerkarbeit in der Kommune reicht das Spektrum des freiwilligen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachen. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit hat eine Broschüre herausgegeben, die die verschiedenen Projekte und Beispiele präsentiert. Vorgestellt werden erfolgreiche Projekte und Beispiele aus verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen sowie Angebote und Projekte des Landes. Dabei wird die große Vielfalt von Ideen und Ansätzen sichtbar.

Das Buch "Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele", 168 Seiten, Hannover 2009, kann bei der Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2, 30159 Hannover, Tel. 0511/120-0, Fax 0511/120-4298 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kostenfrei bestellt werden.

 
 Handreichung „Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?“ PDF-Datei [196 KB]
Handreichung BehandlungsfehlerGesundheitsschäden können auch unverschuldet in Folge von medizinischer oder pflegerischer Behandlungen durch einen nicht einschätzbaren Krankheitsverlauf oder durch Nebenwirkungen der Therapien hervorgerufen werden. Welche Schritte Patientinnen und Patienten im Falle eines eventuell aufgetretenen Behandlungsfehlers unternehmen müssen, darüber gibt die Handreichung "Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?" Aufschluss. Der Herausgeber der Broschüre ist der Arbeitskreis Patientinnen- und Patienteninformation in der LVG und AfS Niedersachsen. Die Handreichung kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 

Broschüre "Strategien gegen Kinderarmut" PDF-Datei [464 KB]Broschüre Strategien gegen Kinderarmut
Jedes sechste niedersächsische Kind ist arm, in manchen Regionen sogar jedes dritte.Die Broschüre „Strategien gegen Kinderarmut – Impulse für die Praxis“ ist das Produkt eines gemeinsamen Prozesses intensiver Diskussionen. Ausgangspunkt war eine Einladung des landesweiten Arbeitskreises Armut und Gesundheit zur Veranstaltung „Kinderarmut“ in der Ärztekammer Niedersachsen im Frühjahr 2007. Die Druckfassung kann gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 
 

Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs"
Broschüre Früherkennung von GebärmutterhalskrebsDie Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: HPV-Impfung - Informationen und Erfahrungen - Eine Entscheidungshilfe" ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit verfügbar.

 

 

 

Selbstdarstellung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. PDF-Datei [121 KB]

 

Persönliche Checkliste für den Besuch bei Ihrem Arzt/Ihrer ÄrztinPDF-Datei [246 KB]
Eine Gedruckte Version erhalten Sie bei uns gegen 0,55 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN Lang)

 

Disease-Management-Programme (DMP-Reader) [NEUE AUSGABE] PDF-Datei [564 KB] 
Übersicht zu einem neuen Instrument im Gesundheitswesen.
Eine Gedruckte Broschüre erhältlich gegen 1,45 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag für DIN A4)

 

Leitfaden Prävention 2006 (ÜBERARBEITET)PDF-Datei [1.587 KB]
Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen hat ihren "Leitfaden Prävention" grundlegend überarbeitet. Der Leitfaden wurde am 20. Februar 2006 vorgestellt und beschreibt gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V. (Nur als PDF erhältlich)

 

Rauchfrei in Niedersachsen - Übersicht von Programmen zur Prävention des Rauchens PDF-Datei [1.536 KB]
Niedersachsen hat als erstes Bundesland Gesundheitsziele zur "Förderung des Nichtrauchens von Kindern und Jugendlichen" formuliert, um den Ausstieg zu unterstützen sollen entsprechende Ausstiegshilfen vorhanden sein bzw. entwickelt werden. Es werden Adressen, Inhalte und Methoden, verfügbare Mittel und Medien sowie Qualifizierungsangebote zum entsprechenden Programm vorgestellt. Herausgeberinnen sind die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS).
Eine gedruckte DIN A5-Broschüre erhalten Sie bei uns gegen 0,85 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN A5 mit dem Hinweis BÜCHERSENDUNG)

 

Patienten-/PatientinnenverfügungPDF-Datei [124 KB] 
In Kooperation mit dem "DIALOG SOZIALES NIEDERSACHSEN" wurde eine Informationsbroschüre erarbeitet, die über den Themenkreis Patientenverfügung informieren soll. Es wurde dabei Wert darauf gelegt, keinen (neutral) vorformulierten Mustertext zu entwerfen, sondern anhand eines Kriterienkataloges den interessierten Menschen Bewertungsmöglichkeiten zu bereits vorhandenen Texten bzw. bei der Erstellung eines eigenen Textes mitzugeben. (Nur als PDF erhältlich)

 

Auswertung der ProjektdatenbankPDF-Datei [142 KB] 
Förderung des freiwilligen Engagements von und für Seniorinnen und Senioren in Niedersachsen

 

Selbsthilfe und Patientenberatung: Zwei Seiten einer Medaille? PDF-Datei [1.330 KB] 
Dokumentation einer Kooperationsveranstaltung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., dem Selbsthilfe-Büro Niedersachsen und dem IKK-Landesverband Niedersachsen vom 14.08.2002 in Hannover, (64 Seiten DIN A4)

 

SEKERLE SAGLIKLI YASAM - Mit Diabetes gut lebenPDF-Datei [768 KB] 
In Kooperation mit dem Deutschen Diabetiker Bund LV Niedersachsen und dem Ethnomedizinischen Zentrum ist der erste Diabetes-Patientenwegweiser erstellt worden. Er klärt über das Krankheitsbild auf („Selbstcheck“), geht auf die wichtigsten medizinischen Werte, etwa den Blutzucker, ein und zählt die möglichen Folgeerkrankungen auf. Wichtig ist zudem der Hinweis, welche Behandlungsmethoden einem Diabetiker in der Hausarzt- und Facharztpraxis zur Verfügung stehen. So können sich Patienten in Niedersachsen seit 2002 in ein Disease-Management-Programm Diabetes mellitus-Typ 2 (strukturiertes Behandlungsprogramm für chronisch Kranke) einschreiben, in dem Betroffene nach festgesetzten Leitlinien behandelt werden.
Eine Gedruckte Version erhalten Sie bei uns gegen 0,55 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN Lang)

 

ERKENNEN - DIAGNOSE - BEHANDLUNG - Mit Diabetes gut lebenPDF-Datei [767 KB]
Deutsche Version des türkischsprachigen Diabetesratgebers (Nur PDF-Version verfügbar!)

 

Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Sozial- und GesundheitspolitikPDF-Datei [438 KB]
Thomas Altgeld, Raimund Geene, Gerd Glaeske, Petra Kolip, Rolf Rosenbrock, Alf Trojan,
Herausgegeben vom Wirtschafts- und sozialpolitischen Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Arbeit und Sozialpolitik (April 2006)

 

Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschule PDF-Datei [144 KB]
Informationsflyer in Deutsch oder Englisch