GESUND LEBEN LERNEN ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Landesverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. Es zielt darauf ab, die „Organisation Schule“ zu einer gesunden Lebenswelt für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zu entwickeln.

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 TERMINE 

24.08.2016 Auftakt- und Richtfest, Hannover

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AKTUELL

Schulleitungsworkshop 2016

Am 10.02.2016 fand der Schulleitungsworkshop "Gesunde Schulleitung - gesunde Schulen. Zusammenhänge, Wege und Strategien" für die GLL-Schulen der 11. Phase statt. Begleitet wurde der Workshop von Dr. Kevin Dadaczynski, von der Leuphana Universität Lüneburg. Inhaltlich ging es um die Zusammenhänge und Stategien einer gesundheitsförderlichen Führung. Schwerpunkte bildeten Salutogenes Leitungshandeln und Delegation als Entlastungsprinzip. Neben den vielen inhaltlichen Anregungen bot der Workshop den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch.

 

Wir reden mit! Tagung für Schülerinnen und Schüler 2015

Tagung für Sprecherinnen und Sprecher der Steuerkreise 2015

Am 23. November und am 03. Dezember fanden die Workshops für die Schülerinnen und Schüler und dei Sprecherinnen und Sprecher der Steuerkreise für die GLL-Schulen der 10. Phase statt. Um die Schulen terminlich zu entlasten, wurden die beiden Fortbildungsveranstaltungen auf einen Termin gelegt, um die Anfahrtswege möglichst gering zu halten, gab es getrennte Tagungen in Hannover und Oldenburg.

Unter dem Motto "Wir reden mit!" stellten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Workshop ihre eigene Schule vor und entwickelten im Rahmen einer Klimakonferenz konkrete Verbesserungsvorschläge hinsichtlich einer gesundheitsförderlichen Schule. 

Im Workshop für die Sprecherinnen und Sprecher der Steuerkreise ging es um die Frage: "Wie steuern wir die Gesundheit an unserer Schule?". Neben einem Impulsvortrag zu Aspekten der Gesundheitsförderung boten sich viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Projektschulen der 10. Phase.

 

Auftakt- und Richtfest 2015

17 startende und 16 zu verabschiedende Schulen feiern das Auftakt- und Richtfest. Am 21. September fand die Auftaktveranstaltung für die neu in das Programm aufgenommenen Schulen zusammen mit dem "Richtfest" für die Schulen statt, die nach zwei Jahren aus der engeren Betreuung entlassen worden sind. In der Akademie des Sports begrüßte der Geschäftsführer der LVG & AFS Herr Altgeld die etwa 130 Teilnehmenden.

Anschließend stellten die Vertreterinnen und Vertreter der Richtfest-Schulen in beeindruckender Weise vor, wie sich ihre jeweilige Schule in der Programmlaufzeit entwickelt hat und wie sie sich die Weiterarbeit vorstellt. Auftakt- und Richtfest-Schulen kamen nach den Präsentationen an den vorbereiteten Stellwänden in einen lebhaften Austausch.

Am Nachmittag wurden den Richtfest-Schulen von Herrn Roselieb vom Niedersächsischen Kultusministerium und Frau Dieckmann von der AOK Niedersachsen ein Zertifikat und ein Schild feierlich überreicht. Im Anschluss daran wurden die neuen Auftakt-Schulen begrüßt. Ihnen wurde feierlich das Plakat "Wir sind dabei" übergeben. Frau Prof. (em.) Dr. Annelie Keil von der Universität Bremen spannte mit ihrem unterhaltsamen und bewegenden Vortrag "Ohne Angst lebendig sein - Wirklichkeit berühren - Irrtum aushalten. Gesundheit als Provokation eines hoffenden Lebens" den Rahmen für die Berichte aus der Praxis.

Begleitet durch das Comedypaar Bertha & Heinrich und mit dem Angebot, in den regionalen Netzwerken weiterhin zusammenzuarbeiten, ging die Veranstaltung zuende.

 

Berufsschultagung 2015

Auf dem Weg zur Inklusion in berufsbildenden Schulen und am Arbeitsplatz gesund bleiben. Eine gemeinsame Herausforderung (Tagungsflyer)

Unter diesem Titel fand am 12. Oktober 2015 im Kontext von Gesund Leben Lernen in Kooperation mit der IKK classic eine Tagung für Berufsbildende Schulen unter Beteiligung der Arbeitgeberseite statt. Im Rahmen der Fachtagung wurden in drei Vorträgen Hintergrundinformationen zu "Die Einführung der Inklusion in der Berufsbildung - Erfahrungen und Hinweise aus dem TIM-Projekt" (Herr Muhs), zu "Auf dem Weg zur inklusiven Berufsbildung - Erste Erfahrungen und Aussichten der Georg-Sonnin-Schule" (Herr Rollwage) und zu "!nka - Der Mehrwert einer dualen Ausbildung für Jugendliche mit Behinderungen" (Frau Grote) gegeben. (Abstracts)

Darüber hinaus wurden am Nachmittag sechs Thementische ausgerichtet. Dabei ging es thematisch um Inklusion in den Berufsbildenden Schulen - Chancen und Herausforderungen gleichermaßen (Herr Eichenseher), um die Zusammenarbeit von Berufsschul- und Förderschullehrkräften (Herr Eckhard), um Inklusion in der Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (Frau Grünig), um die Vorstellung von Praxisbeispielen der Inklusion in Betrieben und Einrichtungen (Frau Hallmann-Rosenfeldt und Frau Blankenforth), um Erfahrungen im betrieblichen Alltag (Herr Berg) und um Chefsache Inklusion (Herr Schlieck). Für Abwechslung und ein Resümee sorgten das Improvisationstheater Improkokken aus Hannover.

 

Angebot „Startklar für Gesund Leben Lernen?“

Um dem Wunsch vieler Schulen nachzukommen, besteht ein neues Angebot. Dieses richtet sich an Schulen, die sich nicht sicher sind, ob sie einen Antrag auf Aufnahme in das Projekt stellen sollen bzw. wollen. Das Angebot „Startklar für Gesund Leben Lernen?“ stellt eine einjährige Informationsphase dar. In dieser können Schulen Erfahrungen sammeln, was Gesundheitsmanagement in der Schule beinhaltet und wie im Rahmen des GLL-Projektes in den Schulen gearbeitet wird. Des Weiteren bietet unser Angebot die Möglichkeit, bereits frühzeitig Kontakte mit den zuständigen AOK- oder IKK classic- Fachkräften aufzunehmen. Wenn Sie Interesse an dieser Probephase haben, wenden Sie sich bitte an die Projektleitung oder an die Präventionsfachkraft der AOK bzw. IKK classic in Ihrer Nähe (Liste s.u.).

Projektleitung

Jan Kreie
Tel.: 0511 / 388 11 89 - 32
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liste Fachkräfte GLL

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alt PROJEKTBESCHREIBUNG

Kooperationspartner
GLL bietet den Schulen, die an dem Projekt teilnehmen, eine Vielzahl von Kooperationspartnern:
 
   
alt Das Niedersächsische Kultusministerium stellt eine Lehrerstelle für die Projektleitung zur Verfügung.
   
alt Von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. aus wird das Programm landesweit gesteuert und koordiniert.
   
alt Die AOK stellt 23 Präventionsfachkräfte für die Betreuung der GLL-Schulen zur Verfügung.
   
alt Die IKK classic finanziert zwei Präventionsfachkräfte (s.o.) und jährlich zwei Foren für die Arbeit in und mit Berufsbildenden Schulen.
   
alt Die BKK stellt die finanziellen Mittel für die zentralen Workshops für die Steuerkreissprecher sowie für die Schülerinnen und Schüler bereit.
   
alt Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover finanziert die Auftakt- und Abschlussveranstaltung der zweijährigen Projektlaufzeit; er stellt die finanziellen Mittel für die zentrale Schulleitungsfortbildung bereit.
   
svlfg.jpg Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau gibt Schulen für ausgewählte Projekte eine Anschubfinanzierung.
   
alt Der Landesverband Niedersachsen der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. informiert in den Grundschulen über die Möglichkeit, GLL durchzuführen.
   
alt Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ist als Träger der LVG und AfS in GLL eingebunden.


Projektstruktur

Im Gegensatz zu andereren Projekten der schulischen Gesundheitsförderung geht es bei Gesund Leben Lernen nicht nur um die Verbesserung der Gesundheit von Schülerinnen und Schülern, sondern auch um die der Lehrkräfte und des nicht unterrichtenden Personals (Projektflyer). Der Settingansatz nutzt die Instrumente des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, setzt auf Verhaltens- und Verhältnisänderung und will sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen bei Schülerinnen und Schülern verringern (Präsentation).
Das Projekt startete 2003 mit acht Schulen in sozial benachteiligter Lage (Doku GLL). Ziel war es, das Konzept durch Vernetzung und Kooperation der Modellschulen mit weiteren Schulen auszuweiten und eine landesweite Verankerung von Gesundheitsmanagement in niedersächsischen Schulen zu erreichen. Mittlerweile hat sich das Projekt auf ganz Niedersachsen ausgeweitet. Aus den einst acht Schulen der Modellphase hat sich inzwischen eine Teilnehmerzahl von über 200 Schulen ergeben, bei denen alle Schulformen vertreten sind (Plakat).

Gesund Leben Lernen unterstützt die Schulen beim Ausbau zur eigenverantwortlichen Schule und bei der Qualitätsverbesserung, wie sie im Konzept „Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement in Schulen“ des Niedersächsischen Kultusministeriums und im Orientierungsrahmen Schulqualität (2014) gefordert wird. Ganz im Sinne dieses Orientierungsrahmens unterstützt Gesund Leben Lernen, Gesundheitsförderung an Schulen als Querschnittsaufgabe zu verankern. Hierzu passend steht auf Seite 4: „So stellen Persönlichkeitsbildung und Gesundheitsförderung sowie individuelle Förderung und damit Inklusion zugleich Ziel und Grundprinzip allen schulischen Handelns dar.“
Unter folgendem Link finden Sie den Orientierungsrahmen Schulqualität:
www.mk.niedersachsen.de/master/C26688_N12360_L20_D0_I579.html

Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Gesund Leben Lernen ist 2008 ein Leitfaden zum schulischen Gesundheitsmanagement erschienen. Er wurde aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert und über die Landesschulbehörden an alle Schulen verteilt. "Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden"

Um Schulen und anderen an Gesundheitsmanagement Interessierten einen lebendigen Einblick in die Arbeit von Gesund Leben Lernen zu geben, ist zusammen mit der BBS MultiMedia ein Film über das Projekt gedreht worden.
Aus der Sicht beteiligter Schulen und verschiedener Akteursgruppen zeigt er, wie die Arbeit vor Ort aussieht und welche Ergebnisse bei der gesundheitsförderlichen Umgestaltung von Schulen erzielt werden können.

www.youtube.com/watch?v=T_SGcfygv4s

Fachkräfte für schulisches Gesundheitsmanagement
Mit der steigenden Zahl von Schulen in Niedersachsen, die ein Gesundheitsmanagement aufbauen wollten, war deren Beratung und Betreuung allein durch die Landesvereinigung für Gesundheit nicht mehr möglich. Deshalb wurden Fachkräfte für schulisches Gesundheitsmanagement, die aus den Reihen der Kooperationspartner und -partnerinnen des Projekts kommen, geschult und weitergebildet. Diese begleiten die Schulen zwei Jahre lang. Sie geben Hilfe beim Projektstart, leiten Workshops zur Interessenklärung, Zielentwicklung und Projektplanung, arbeiten in den Steuerungsgruppen mit, moderieren Gesundheitszirkel und vermitteln regionale und landesweite Unterstützungsangebote und Kooperationspartnerschaften.

alt Die Fachkräfte stehen den Schulen somit hinsichtlich der Etablierung eines optimalen Gesundheitsmanagements zur Seite. Gesundheitsmanagement ist der Einstieg in Veränderungsprozesse einer Organisation, um diese zu einer gesundheitsfördernden Lebenswelt zu entwickeln, indem Ressourcen gefördert und Über- und Fehlbelastungen abgebaut werden. Gesundheitsmanagement orientiert sich an den Instrumenten der Projektorganisation und geht zielgerichtet, systematisch und nachhaltig vor.


Wesentliche Prinzipien sind
- Ganzheitlichkeit
- Partizipation
- Integration
- Projektmanagement.


Gesund Leben Lernen als Good Practice Beispiel
Der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" (www.gesundheitliche-chancengleichheit.de) hat die folgenden Praxisbereiche des Angebots Gesund Leben Lernen als besonders nachahmenswert (Good Practice) identifiziert:
 

- Settingansatz
- Partizipation
- Dokumentation und Evaluation

Eine ausführliche Darstellung findet sich im Band 5 der Reihe „Gesundheitsförderung konkret“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten.


Evaluation

In einem gemeinsamen Evaluationsprojekt mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurde die Wirkung des GLL-Projektansatzes bis zum Ende 2012 durch ein Begleitforschungsprojekt  der MHH überprüft. Dieses Vorhaben wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
www.knp-forschung.de

 

Flyer des Forschungsprojektes.

Neben der wissenschaftlichen Evaluation der Medizinischen Hochschule Hannover legen wir viel Wert auf das Feedback der teilnehmenden Schulen. Im Folgenden stellen wir Ihnen ein paar besonders aussagekräftige Rückmeldungen vor.


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alt GEMEINSAM SIND WIR STARK

2. Platz beim Deutschen Präventionspreis
Die Grundschule Dietrichsfeld in Oldenburg, Projektschule in Gesund Leben Lernen, hat beim Deutschen Präventionspreis 2009 den 2. Platz belegt und wurde von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mit einem Preis ausgezeichnet.
In der Laudatio von Prof. Dr. Hassel heißt es:
"Intensiv und höchst engagiert entwickelt und fördert die Grundschule die Ernährungs-, Bewegungs- und Sozialkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler. Gesundheitsförderung wird als ganzheitliche Aufgabe verstanden. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei ein beeindruckendes Netzwerk aus externen Kooperationspartnern und Sponsoren, aktiv beteiligten Eltern und engagierten Lehrkräften. Das Ergebnis dieses intensiven Netzwerks kann sich sehen lassen. ... Mit viel Engagement und ausgeprägter Offenheit, hoher Initiativkraft und Ideenreichtum steht die Grundschule Dietrichsfeld in Oldenburg für erfolgreiche Gesundheitsprävention."
Herzlichen Glückwunsch!

Kontakt
Grundschule Dietrichsfeld Oldenburg
Bärbel Lange
Liegnitzerstraße 37
26127 Oldenburg
Telefon: 0441 / 62 61 4
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
alt Beispiele, die Schule machen
In den inzwischen fünf abgeschlossenen Projektdurchgängen konnten ausgezeichnete Entwicklungsprozesse in den teilnehmenden Schulen erreicht werden, so dass GLL als Motor von Schulentwicklung gelten kann. Auf der Grundlage der besonders gelungenen Beispiele aus den GLL-Schulen ist eine Broschüre entstanden, die den Erfolg durch die Teilnahme an „Gesund Leben Lernen“ veranschaulicht und einen Ideenpool für alle Schulen und andere Interessierte bietet. Herzlichen Dank an alle Schulen, die mitgearbeitet haben, auch wenn aus Platzmangel leider nicht alle Beispiele aufgenommen werden konnten. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.
 
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alt AUSTAUSCH

Suchen Sie Austausch und praktische Erfahrungen? - Projektschulen stellen ihre Kompetenzen zur Verfügung

Die folgenden pdf – Dateien bieten Ihnen eine Übersicht über die Themenbereiche, in denen GLL-Schulen in ihrer Projektzeit gearbeitet haben:

Organisationsentwicklung (Verbesserung von Arbeitsabläufen und Kommunikationsstrukturen; Formen der Zusammenarbeit) Schulhof- und Schulraumgestaltung; Ernährung; Bewegungsförderung; Gewalt- und Suchtprävention; Lärmreduktion / Hören; Beteiligung von Schülerinnen und Schülern bzw. von Eltern; Selbstevaluation; Optimierung des Schulklimas; Lehrergesundheit; Zeitmanagement; Stressreduktion; Förderung sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler; Öffentlichkeitsarbeit / Website; Fundraising; Sonstiges.

Die Schulen bieten Ihnen an, ihre Erfahrungen und Ergebnisse zu nutzen. Dafür stellen sie ihre Kontaktdaten zur Verfügung und nennen Ihnen Ansprechpartnerinnen bzw. –partner.

Übersicht sortiert nach Themen | Übersicht sortiert nach Schulen

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alt WIR WACHSEN VON JAHR ZU JAHR


Alle Projektschulen im Überblick:
- Übersichtskarte aller GLL Projektschulen

- GLL 11. Phase - Liste der Projektschulen 2015/2016

- GLL 10. Phase - Liste der Projektschulen 2014/2015

- GLL 9. Phase  - Liste der Projektschulen 2013/2014
 

- GLL 8. Phase  - Liste der Projektschulen 2012/2013 
 
-GLL 7.Phase - Liste der Projektschulen 2011/2012

-GLL 6. Phase - Liste der Projektschulen 2010/2011

- GLL 5. Phase - Liste der Projektschulen 2009/2010

- GLL 4. Phase - Liste der Projektschulen 2008/2009

-GLL 3. Phase - Liste der Projektschulen 2007/2008

-GLL 2. Phase - Liste der Projektschulen.2006/2007

- GLL 1. Phase - Liste der Modellschulen 2003-2006

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alt BEWERBUNG

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme am GLL-Projekt haben, wenden Sie sich bitte an die Projektleitung oder an die Präventionsfachkraft der AOK bzw. IKK classic in Ihrer Nähe (Liste s.u.).
Mit diesen Fachkräften können Sie das weitere Bewerbungsverfahren detailliert besprechen. Dies umfasst unter anderem die Vereinbarung eines Termins für die Vorstellung des GLL-Projektes in Ihrer Schule und das Erarbeiten möglicher Ziele für den Projektdurchlauf. Des Weiteren erhalten Sie Hinweise für ein informelles Bewerbungsschreiben (s. u.).

Projektleitung
Jan Kreie
Tel.: 0511 / 388 11 89 - 32
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Liste Fachkräfte GLL
Ausschreibung im Schulverwaltungsblatt 1/2016
Hinweise zur Bewerbung