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Welche Wege gehen Hochschulen bisher, um rauchfrei zu werden? Wie begegnet die Tabakwerbeindustrie dem Zeitgeist? Was wissen wir über das Rauchverhalten von Studierenden? Diese und weitere Fragen wurden mit kompetenten Fachleuten erörtert und in Kleingruppen diskutiert.
Den VeranstalterInnen war es ein Anliegen, über rauchfreie Hochschulen im Kontext von Kulturwandel zu diskutieren. Grund dafür ist die Tatsache, dass Hochschulen Menschen ausbilden, die als MultiplikatorInnen, potentielle Führungskräfte und EntscheidungsträgerInnen zukünftig die Gesellschaft maßgeblich mitgestalten. Hier sollte Gesundheitsförderung ansetzen und mit strukturellen Veränderungsszenarien beispielgebend wirken.
Zielgruppen: SicherheitsingenieurInnen, Fachpersonal für Gesundheitsschutz, BetriebsärztInnen, weitere AkteurInnen an Hochschulen, die Suchthilfe, Organisationen der Tabakprävention sowie Interessierte der betrieblichen Gesundheitsförderung.
Der Workshop wurde von dem Institut für Suchtforschung der Fachhochschule Frankfurt/M. und dem Arbeitkreis Gesundheitsfördernde Hochschulen in Kooperation mit der Hessischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren e.V. und dem von der Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. durchgeführten und vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung geförderten Projekt „Rauchfrei am Arbeitsplatz“ gestaltet.
Aktionen: Offener Brief "Rauchfreie Hochschule" offener brief rauchfreie hochschule.pdf [131 KB]
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. Die jeweiligen Dateien liegen in folgenden Formaten vor: Powerpoint, Word, PDF
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