|
|
Diagnose Krebs – Patientinnen und Patienten zwischen Angst und Hoffnung Symposium am 16. / 17. September 2005 in Hannover
Krebserkrankungen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu. Das liegt, so die Weltgesundheitsorganisation, an mehreren Faktoren. Familiäre Vorbelastungen, Lebensweisen, Alter und Umwelt stellen nur einige der typischen Gesundheitsrisiken dar für Krebserkrankungen dar. Häufig ist der Krebs eine zunächst lokalisierte, dann aber unter Umständen eine systemische Erkrankung. Die Tumorabsiedlungen machen vor keinem Organ halt. Die Behandlung von Krebs ist heute nicht mehr an eine Fachdisziplin gebunden. Sie bedeutet Spezialisierung und Konzentration der unterschiedlichen Behandlungsarten. Dabei ist eine enge Kooperation zwischen den verschiedenen medizinischen Fächern und Berufsgruppen gefragt. Ärzte, Pflege, Psychologie, Seelsorge und Physiotherapeuten müssen bei der Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten eng zusammenarbeiten. National und international ist deshalb eine zunehmende Zentrumsbildung zu verzeichnen. In Deutschland ist dies schon frühzeitig durch die Schaffung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg gelungen.
Was aber kann ein Krankenhaus tun? Das Beispiel der Henriettenstiftung lässt die Möglichkeiten erkennen: Die verschiedenen medizinischen Disziplinen, z. T. zusammengefasst in Zentren innerhalb des Krankenhauses, arbeiten eng mit den anderen Berufsgruppen, kooperierenden Praxen und anderen Einrichtungen zusammen. Gegenstand des Symposiums ist daher die Darstellung der interdisziplinären Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen. Das Symposium lädt ein zur Diskussion und zum Dialog.
Die Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e. V. ist eine Kooperationspartnerin des zweitägigen Symposiums.
Den Informationsflyer finden Sie direkt auf der Homepage der Henriettenstiftung Hannover: http://www.henriettenstiftung.de/news/dateien/Onkologie_11249569852321.pdf
Kontakt: Henriettenstiftung Hanover Ass. jur. Dagmar Vogt-Janssen, MPH Marienstraße 72-90 30171 Hannover
Tel: (0511) 289-2592 Fax: (0511) 289 - 2000
E-Mail: Dagmar.Vogt-Janssen@Henriettenstiftung.de
|