14.06.05 | Präventionsgesetz

Präventionsgesetz: Was wird vom ÖGD undseinen Kooperationspartnern erwartet?
14./15.06.2005 im Hanns-Lilje-Haus in Hannover

Kooperationsveranstaltung der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf mit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und dem Fachbereich III »Prävention und Gesundheitsförderung« der DGSMP

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Prävention und Gesundheitsförderung sollen in Deutschland einen eigenständigen Stellenwert erhalten und zur vierten Säule im Gesundheitswesen auf- und ausgebaut werden.

Erfolgreiche Konzepte der Prävention – darüber herrscht Einigkeit bei den Akteuren und Experten im Gesundheitswesen – setzen bei den Lebenswelten der Menschen an, reduzieren sich nicht nur auf verhaltensbezogene Botschaften.

Das ummittelbare Lebensumfeld aller Bürgerinnen und Bürger ist in den Kommunen vielfältig verankert, sie sind deshalb als Orte für
Gesundheitsförderung in besonderem Maße geeignet. Hier ist auch das Wissen um die gesundheitlichen Problemlagen meistens schon vorhanden, so dass im kommunalpolitischen Aktionsfeld integrierte Handlungskonzepte und projektbezogene Kooperationsstrukturen (Netzwerke) gut aufgebaut und zielorientiert gemeinsam weiterentwickelt werden können – auch und gerade vom ÖGD.

Folgende Aspekte sind Gegenstand der Veranstaltung:
• Zentrale Eckpunkte des Präventionsgesetzes
• Präventionsziele und Setting-Orientierung
• Konzept der geplanten Steuerung
• Projektdesign und Projektförderung
• Rolle des ÖGD bei der Umsetzung auf lokaler Ebene