Medienliste PDF Drucken E-Mail

alt NaturSpielRäume – Leitfaden zum Projektmanagement gesunder Spielwelten PDF-Datei [4050 KB]
Gesundheitsförderung in Form von Info-Kampagnen und gut gemeinten Ratschlägen ist für Kinder langweilig und häufig unverständlich. Die Erde locker buddeln und Samen darin verstecken, Äpfel pflücken oder am Seil von Baum zu Baum schwingen, das alles macht Spaß. Fachleute wissen, dass dabei Hände und Füße, Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Für die Kinder ist das nebensächlich. Doch lässt sich im Spiel gezielt fördern, was für die Gesundheit der Kinder wichtig ist. Der Leitfaden ist ein einfaches Handbuch für die Gestaltung und Nutzung gesunder Naturspielräume – mit hilfreichen Tipps zum Projektmanagement und Beschreibungen von Modellen guter Praxis. Der Leitfaden richtet sich an alle Projektverantwortliche und Interessierte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und kommunale Verwaltung. Der Leitfaden kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. kostenfrei bestellt werden. 

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„Gesunde Kita für alle!“ Leitfaden zur Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten PDF-Datei [2130 KB]
Die Frage, ob wir krank werden oder gesund bleiben, entscheidet sich vor allem dort, wo wir wohnen, spielen, lernen oder arbeiten. Kindertagesstätten können schon früh gesundes Aufwachsen von Mädchen und Jungen beeinflussen und haben eine wichtige Schlüsselposition. Doch wie funktioniert  Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten? Wie kann sie in den Kita-Alltag integriert werden? Der Handlungsleitfaden „Gesunde Kita für alle!“ zeigt, wie man dabei systematisch vorgehen kann. Er liefert Hintergrundtexte und eine Anleitung zur Umsetzung. Ziel ist,  „Gesundheit“ unter Beteiligung von Kindern, Beschäftigten und Eltern zu einer Konstante im Kita-Alltag zu machen.


Leitfaden Betriebliches Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen 
PDF-Datei [519 KB]

 altViele Führungskräfte haben, wenn der Begriff „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ fällt hohe Kosten und kurzfristig angelegte Aktionen im Sinn, die ihre Mitarbeiter zu einer besseren Ernährung, oder der Teilnahme an einer Rückenschule bewegen sollen, was aber häufig auf nur geringe Resonanz trifft. Mit diesen wenig bedarfsgerecht orientiertem Aktionismus hat der von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. entwickelte Leitfaden wenig gemeinsam. Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt sowohl bei den Organisations- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst als auch bei ihrem Verhalten, ihren Fähigkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung der Anforderungen an. Es geht darum Arbeitsbelastungen abzubauen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dieser Leitfaden ist als Einstiegshilfe in das betriebliche Gesundheitsmanagement für alle interessierten öffentlichen Einrichtungen gedacht, da der öffentliche Dienst mit 4,5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber Deutschlands ist und in den letzten Jahren die Belastungen der Mitarbeiter durch Umstrukturierungen und Personalabbau sehr stark zugenommen haben. Er enthält nicht nur einen Fahrplan für die Umsetzung des Gesundheitsmanagements, sondern auch Praxisbeispiele und weiterführende Links. Die Herausgabe des Leitfadens wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.

 
 

Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden PDF-Datei [490 KB]
altAufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Gesund Leben Lernen ist eine Broschüre mit dem Titel „Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden“ entstanden. Dieser Leitfaden wurde aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert und wird in den kommenden Wochen über die Landesschulbehörden an alle Schulen verteilt. 
 

 



essen - bewegen - wohlfühlen: Gesundheitsförderung in der Schule (Ein Leitfaden für die Praxis)
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Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen.
Herausgeber:
KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., 188 Seiten, ISBN 3-9807125-6-7
Bestellungen: (7,-€ zzgl. Versand) bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Betreff: Bestellung Leitfaden EBW) 
 

 
   Broschüre "Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen" (Neuauflage) PDF-Datei [724 KB]
Broschüre Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen
Die Broschüre mit den anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten erscheint ab dem 15.09.2008 in der 3. überarbeiteten Auflage.Diese ist ab sofort als PDF auf unserer Homepage erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Informationsbüros des Informationsbüros unter: www.niedrigschwellige-betreuungsangebote-nds.de. Die Druckfassung ist restlos vergriffen und nur als PDF-Datei abrufbar. Bei weiteren Fragen bitten wir um Kontaktaufnahme.

 

 
   
Dokumentation:" Interkulturelle Öffnung" PDF-Datei [897 KB]
Dokumentation Interkulturelle ÖffnungDie Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. hat 2008 im Auftrage des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration eine Tagungsreihe in verschiedenen Regionen Niedersachsens zur Thematik „Interkulturelle Öffnung im Gesundheitssystem“ durchgeführt. Ziel war die Sensibilisierung der Akteure im Gesundheitswesen. In der vorliegenden Dokumentationwerden die Tagungsbeiträge von Referentinnen und Referenten zusammengefasst. Die redaktionellen Überleitungen dokumentieren zum Teil die Redebeiträge aus dem Plenum.
  Die Dokumentation kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 

 
Dokumentation "19. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [586 KB]
Dokumentation Interkulturelle ÖffnungDie Dokumentation der 19. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Lebensabend Sucht? Süchte älterer Menschen und Handlungsmöglichkeiten in der Suchthilfe" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.





Dokumentation "18. NDS. SUCHTKONFERENZ" 
PDF-Datei [655 KB]
Die Dokumentation der 18. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Geschlechtergerechte Ansätze in Suchtarbeit und
-prävention" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.





Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele
altVom Dialog der Generationen über die Leselernhelfer bis zu Integration und Netzwerkarbeit in der Kommune reicht das Spektrum des freiwilligen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachen. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit hat eine Broschüre herausgegeben, die die verschiedenen Projekte und Beispiele präsentiert. Vorgestellt werden erfolgreiche Projekte und Beispiele aus verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen sowie Angebote und Projekte des Landes. Dabei wird die große Vielfalt von Ideen und Ansätzen sichtbar.

Das Buch "Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele", 168 Seiten, Hannover 2009, kann bei der Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2, 30159 Hannover, Tel. 0511/120-0, Fax 0511/120-4298 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. kostenfrei bestellt werden.

 
 Handreichung „Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?“ PDF-Datei [196 KB]
Handreichung BehandlungsfehlerGesundheitsschäden können auch unverschuldet in Folge von medizinischer oder pflegerischer Behandlungen durch einen nicht einschätzbaren Krankheitsverlauf oder durch Nebenwirkungen der Therapien hervorgerufen werden. Welche Schritte Patientinnen und Patienten im Falle eines eventuell aufgetretenen Behandlungsfehlers unternehmen müssen, darüber gibt die Handreichung "Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?" Aufschluss. Der Herausgeber der Broschüre ist der Arbeitskreis Patientinnen- und Patienteninformation in der LVG und AfS Niedersachsen. Die Handreichung kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 

 

Broschüre "Strategien gegen Kinderarmut" PDF-Datei [464 KB]Broschüre Strategien gegen Kinderarmut
Jedes sechste niedersächsische Kind ist arm, in manchen Regionen sogar jedes dritte. Die Broschüre „Strategien gegen Kinderarmut – Impulse für die Praxis“ ist das Produkt eines gemeinsamen Prozesses intensiver Diskussionen. Ausgangspunkt war eine Einladung des landesweiten Arbeitskreises Armut und Gesundheit zur Veranstaltung „Kinderarmut“ in der Ärztekammer Niedersachsen im Frühjahr 2007. Die Druckfassung kann gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.

 

 
 

Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs"
Broschüre Früherkennung von GebärmutterhalskrebsDie Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: HPV-Impfung - Informationen und Erfahrungen - Eine Entscheidungshilfe" ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit verfügbar.

 

 

 

Selbstdarstellung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. PDF-Datei [121 KB]

 

Persönliche Checkliste für den Besuch bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin PDF-Datei [246 KB]
Eine Gedruckte Version erhalten Sie bei uns gegen 0,55 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN Lang)

 

Disease-Management-Programme (DMP-Reader) [NEUE AUSGABE] PDF-Datei [564 KB] 
Übersicht zu einem neuen Instrument im Gesundheitswesen.
Eine Gedruckte Broschüre erhältlich gegen 1,45 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag für DIN A4)

 

Leitfaden Prävention 2006 (ÜBERARBEITET) PDF-Datei [1.587 KB]
Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen hat ihren "Leitfaden Prävention" grundlegend überarbeitet. Der Leitfaden wurde am 20. Februar 2006 vorgestellt und beschreibt gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V. (Nur als PDF erhältlich)

 

Rauchfrei in Niedersachsen - Übersicht von Programmen zur Prävention des Rauchens PDF-Datei [1.536 KB]
Niedersachsen hat als erstes Bundesland Gesundheitsziele zur "Förderung des Nichtrauchens von Kindern und Jugendlichen" formuliert, um den Ausstieg zu unterstützen sollen entsprechende Ausstiegshilfen vorhanden sein bzw. entwickelt werden. Es werden Adressen, Inhalte und Methoden, verfügbare Mittel und Medien sowie Qualifizierungsangebote zum entsprechenden Programm vorgestellt. Herausgeberinnen sind die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS).
Eine gedruckte DIN A5-Broschüre erhalten Sie bei uns gegen 0,85 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN A5 mit dem Hinweis BÜCHERSENDUNG)

 

Patienten-/Patientinnenverfügung PDF-Datei [124 KB] 
In Kooperation mit dem "DIALOG SOZIALES NIEDERSACHSEN" wurde eine Informationsbroschüre erarbeitet, die über den Themenkreis Patientenverfügung informieren soll. Es wurde dabei Wert darauf gelegt, keinen (neutral) vorformulierten Mustertext zu entwerfen, sondern anhand eines Kriterienkataloges den interessierten Menschen Bewertungsmöglichkeiten zu bereits vorhandenen Texten bzw. bei der Erstellung eines eigenen Textes mitzugeben. (Nur als PDF erhältlich)

 

Auswertung der Projektdatenbank PDF-Datei [142 KB] 
Förderung des freiwilligen Engagements von und für Seniorinnen und Senioren in Niedersachsen

 

Selbsthilfe und Patientenberatung: Zwei Seiten einer Medaille? PDF-Datei [1.330 KB] 
Dokumentation einer Kooperationsveranstaltung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., dem Selbsthilfe-Büro Niedersachsen und dem IKK-Landesverband Niedersachsen vom 14.08.2002 in Hannover, (64 Seiten DIN A4)

 

SEKERLE SAGLIKLI YASAM - Mit Diabetes gut leben PDF-Datei [768 KB] 
In Kooperation mit dem Deutschen Diabetiker Bund LV Niedersachsen und dem Ethnomedizinischen Zentrum ist der erste Diabetes-Patientenwegweiser erstellt worden. Er klärt über das Krankheitsbild auf („Selbstcheck“), geht auf die wichtigsten medizinischen Werte, etwa den Blutzucker, ein und zählt die möglichen Folgeerkrankungen auf. Wichtig ist zudem der Hinweis, welche Behandlungsmethoden einem Diabetiker in der Hausarzt- und Facharztpraxis zur Verfügung stehen. So können sich Patienten in Niedersachsen seit 2002 in ein Disease-Management-Programm Diabetes mellitus-Typ 2 (strukturiertes Behandlungsprogramm für chronisch Kranke) einschreiben, in dem Betroffene nach festgesetzten Leitlinien behandelt werden.
Eine Gedruckte Version erhalten Sie bei uns gegen 0,55 € Versandkosten (frankierter Rückumschlag DIN Lang)

 

ERKENNEN - DIAGNOSE - BEHANDLUNG - Mit Diabetes gut leben PDF-Datei [767 KB]
Deutsche Version des türkischsprachigen Diabetesratgebers (Nur PDF-Version verfügbar!)

 

Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Sozial- und Gesundheitspolitik PDF-Datei [438 KB]
Thomas Altgeld, Raimund Geene, Gerd Glaeske, Petra Kolip, Rolf Rosenbrock, Alf Trojan,
Herausgegeben vom Wirtschafts- und sozialpolitischen Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Arbeit und Sozialpolitik (April 2006)

 

Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden PDF-Datei [490 KB]  
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Gesund Leben Lernen ist eine Broschüre mit dem Titel „Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden“ entstanden. Dieser Leitfaden wurde aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert und wird in den kommenden Wochen über die Landesschulbehörden an alle Schulen verteilt. Die Broschüre kann auch an dieser Stelle als  werden.

 

essen - bewegen - wohlfühlen: Gesundheitsförderung in der Schule (Ein Leitfaden für die Praxis)
Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen.
Herausgeber: KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., 188 Seiten, ISBN 3-9807125-6-7
Bestellungen: (7,-€ zzgl. Versand) bitte per E-Mail an:
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Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschule PDF-Datei [144 KB]
Informationsflyer in Deutsch oder Englisch

 

Essen, was ankommt...
Ernährung im Kindergarten und Hort, Niedersächsiche Fachtagung zur Gesundheitsförderung im Kindergarten

 

Gewalt gegen Kinder
Leitfaden für Früherkennung, Handlungsmöglichkeiten und Kooperation in Niedersachsen, Textbeitrag und Serviceteil mit 700 niedersächsischen Adressen von Hilfeeinrichtungen für Opfer und Angehörige und Beratungsmöglichkeiten für niedergelassene Ärzte, Primär für die kinder- und jugendärztliche Praxis, auch Beratungseinrichtungen u.ä., 2007
Bestellungen: (nur Versandkosten) bitte per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Betreff: Bestellung Leitfaden Gewalt gegen Kinder) 

 

Qualitätsmanagement in gesundheitsfördernden Einrichtungen
Leitfragen zur Umsetzung, Basiskonzept der Landesvereinigungen und der Bundesvereinigung für Gesundheit e.V., Zweite völlig überarbeitete Auflage, Bonn, März 2000, 60 Seiten
Bestellungen: (nur Versandkosten) bitte per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Betreff: Bestellung Leitfaden Gewalt gegen Kinder) 

 

Dokumentation der Tagung "SO JUNG, UND ... SCHON EIN KIND?!" PDF-Datei [840 KB] vom 04. Mai 2004

 

Abschlussbericht Wohnen und Leben in Springe – Befragung von Bürgerinnen und Bürgern über 55 Jahren PDF-Datei [1.577 KB]



 

Geschlechtsspezifische Gesundheitsförderung

  • Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen, Informationsflyer (kostenlos)

  • Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen Tagungsdokumentationen, Hrsg.: Nds. Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales, Landesvereinigung für Gesundheit Nds. e.V., Pro Familia Landesverband Nds., jeweils Selbstkosten 2,60 Euro + Versandkosten

  • Frauen im Alter: Lust oder Frust?, 1999

  • Frauen, Arbeit und Gesundheit, 1999

  • Gender Mainstreaming im Gesundheitswesen, 2000

  • Achtung-fertig-los?! Sport- und Bewegungsangebote mädchen- und frauengerecht gestalten, 2001

  • Gender Mainstreaming in der Praxis der Gesundheitsarbeit, 2001

  • Gesundheitsberichte machen Geschichte? Wie Berichte und Gutachten Anregungen für die Arbeit vor Ort geben können, 2003

  • „Brustkrebs Früherkennung - Informationen zur Mammografie. Eine Entscheidungshilfe“ PDF-Datei [293 KB],
    Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit (Hrsg.), 2004

  • Bewusst durch die WechseljahrePDF-Datei [1.430 KB] 
    - Eine Information des Arbeitskreises Frauenbelange in der Medizin, 2006


     


 

 

 

 

 

 

 

 

 Gesundheitsförderung und Schule

  • Tausche Teddy gegen ersten Kuss! LehrerInnen als Lotsen durch die Pubertät - 2,50 Euro + Versandkosten 
     
  • Kinder, Armut und Gesundheit - 1,50 Euro + Versandkosten
  • Die Sinne mobilisieren Übungen und Spiele zum Einsatz in der Grundschule. Dokumentation und Handbuch, Hrsg.: Freizeitheim Linden, Hannover; Landesvereinigung für Gesundheit Nds. e.V., Selbstkostenpreis 5,- Euro + Versandkosten
  • "Schule ist mehr... - Impulse für Gesundheitsbildung, Ernährungsbildung, Alltagskompetenz" (Sekundarbereich I - 5.-10. Schuljahr) Dokumentation, Hannover 2004. 86 Seite, nur Versandkosten.
  • Rundbriefe "Netzwerk Kita und Gesundheit Niedersachsen"


 



Soziale Lage und Gesundheit

  • Menschen auf der Straße - zwischen Psychiatrie, Wohnungslosenhilfe und Suchtkrankenhilfe, Tagungsdokumentation, Hrsg.: Ärztekammer Niedersachsen, Landesvereinigung für Gesundheit Nds. e.V., Selbstkostenpreis 3,10 Euro + 2,60 Euro Versandkosten
  • Merkt denn keiner was? Wie erleben Kinder Armut und wie gehen Schulen und andere Einrichtungen mit armen Kindern um? Tagungsdokumentation vom 18.10.2001, (VERGRIFFEN)
     
  • Reiches Land - Kranke Kinder? Gesundheitliche Folgen von Armut bei Kindern und Jugendlichen, Thomas Altgeld, Petra Hofrichter (Hrsg.), Mabuse Verlag, Frankfurt a.M., 2000, ISBN 3-933050-21-9, 260 Seiten, 14,80 Euro + 2,60 Euro Versandkosten
     
  • Suche Arbeit - brauche Zukunft Gesundheitliche Auswirkungen von Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen, Zukunftsperspektiven für Jugendliche in der Arbeitswelt von morgen, Tagungsdokumentation, Hrsg.: DGB-Jugend Nds-Bremen, Nds. Landesjugendamt, Landesvereinigung für Gesundheit ca. 60 Seiten Selbstkostenpreis 3,10 Euro + 2,60 Euro Versandkosten.
     
  • Gesundheitsfördernde Settingansätze in benachteiligten städtischen Quartieren PDF-Datei [466 KB] (Expertise) Thomas Altgeld, Im Auftrag der Regiestelle E&C der Stiftung SPI, Januar 2004 
     
  • Nachbarschaftsmodelle "gesundheitsförderliche Strukturen für sozial Benachteiligte", 2005


 

 

 

 

 

 


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