|
Impu!se für Gesundheitsförderung |
|
|
|
|
Unsere Zeitschrift Impu!se für Gesundheitsförderung in Niedersachsen erscheint 4x jährlich, derzeit mit einer Auflage von 7000 Exemplaren und wird kostenfrei an Multiplikatoren und Multiplikatorinnen im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen versandt.
Auf dieser Seite finden Sie eine Liste mit allen bisherigen Ausgaben unserer Zeitschrift ab Heft 33 als PDF-Datei (bitte auf WEITERLESEN klicken).
Möchten Sie auch regelmäßig und kostenlos den Impu!se für Gesundheitsförderung per Post beziehen? Im Hauptmenü finden Sie ein Bestellformular. Sie können die Zeitschrift auch jederzeit mit einer formlosen Mail an die Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
wieder abbestellen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Fremd oder einfach nur anders? PDF-Datei [419 KB]
Der Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund gehört in den meisten Krankenhäusern zum Alltag. Trotzdem treten immer wieder Kommunikationsschwierigkeiten auf. Um eine adäquate Versorgung dieser Patientinnen und Patienten zu gewährleisten ist es unerlässlich, dass sich die Beschäftigten in Krankenhäusern interkulturelle Kompetenzen aneignen. Vor allem die Förderung der sprachlichen sowie schicht- und kulturübergreifenden Verständigung ist von zentraler Bedeutung.
Die vorliegende Broschüre gibt Empfehlungen, wie Schulungen zu dieser Thematik in Krankenhäusern gestaltet werden können. Sie ist das Ergebnis eines Modellprojektes, das im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration durch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS) im Jahr 2009 durchgeführt wurde. Hierbei wurde ein Curriculum für eine interkulturelle Schulung erarbeitet und in zwei niedersächsischen Krankenhäusern, dem Klinikum Oldenburg und dem Diakoniekrankenhaus Friederikenstift in Hannover, erprobt. Zusätzlich enthält die Broschüre Bezugsadressen für fremdsprachliches Informationsmaterial und eine Liste mit wichtigen Institutionen und Einrichtungen für diesen Bereich in Niedersachsen.
"Das kann doch nicht alles gewesen sein",
Niedersächsische Regionalkonferenz "Gesund & Aktiv Älter Werden" PDF-Datei [1157 KB]
Gesund und aktiv älter werden ist ein Ziel, dem sich viele Menschen spontan anschließen können. Doch obwohl die Mehrzahl der Älteren gesund ist, wird ihre Gesundheit immer noch weniger thematisiert als ihre Erkrankungen. Begleitet von guten Möglichkeiten zur Wahrung der Gesundheit, der Selbständigkeit und der aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, kann der Alterungsprozess jedoch individuell positiv wahrgenommen werden. Wesentliche Aspekte von Lebensqualität und Wohlbefinden sind Wohnen, soziale Kontakte, lokale Infrastrukturen und die soziale Lage. Ebenso bedeutend ist die Förderung eines gesunden Lebensstils, doch neben individuellen Faktoren entscheiden vor allem die Lebensumstände vor Ort über Gesundheit und Krankheit.
Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen PDF-Datei [332 KB]
Der neue Leitfaden, entwickelt in der abschließenden Phase des EU-Projektes "INCLUSage- debating older peoples needs", enthält Vorschläge zur Verbesserung der politischen Beteiligung älterer Menschen auf allen politischen Ebenen. Beispiele guter Praxis geben einen Einblick über Maßnahmen und Strategien in den beteiligten Ländern Bulgarien, Tschechien, Finnland, Italien, Polen, Slowakei und Deutschland.
Guide for Civil Dialogue on Promoting Older People’s Social Inclusion PDF [642 KB]
Menschen mit demenziellen Einschränkungen im Krankenhaus
Die niedersächsische Arbeitsgemeinschaft „Menschen mit demenziellen Einschränkungen im Krankenhaus“ hat verschiedene Materialien erarbeitet, die ab sofort als PDF zur Verfügung stehen. Voraussichtlich ab April 2011 sind diese Materialien in gedruckter Form in einem Ordner erhältlich.
Die Arbeitsgemeinschaft mit Mitgliedern aus Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten, Beratungsstellen, Alzheimer Gesellschaften, geriatrischer Rehabilitation und dem niedersächsischen Sozialministerium arbeitet seit 2006 an dem Thema und hat das Ziel, die Situation von Menschen mit demenziellen Einschränkungen während eines Aufenthaltes im Krankenhaus zu verbessern.
Ansprechpartnerin
Birgit Wolff, LVG&AfS
Projekte Guter Praxis PDF-Datei [228 KB]
14-stündiges Fortbildungscurricular PDF-Datei [104 KB]
Empfehlungen für den Umgang mit Menschen mit Demenz PDF-Datei [38 KB]
Literaturverzeichnis PDF-Datei [44 KB]
NaturSpielRäume – Leitfaden zum Projektmanagement gesunder Spielwelten PDF-Datei [4050 KB]
Gesundheitsförderung in Form von Info-Kampagnen und gut gemeinten Ratschlägen ist für Kinder langweilig und häufig unverständlich. Die Erde locker buddeln und Samen darin verstecken, Äpfel pflücken oder am Seil von Baum zu Baum schwingen, das alles macht Spaß. Fachleute wissen, dass dabei Hände und Füße, Gleichgewicht und Koordination geschult werden. Für die Kinder ist das nebensächlich. Doch lässt sich im Spiel gezielt fördern, was für die Gesundheit der Kinder wichtig ist. Der Leitfaden ist ein einfaches Handbuch für die Gestaltung und Nutzung gesunder Naturspielräume – mit hilfreichen Tipps zum Projektmanagement und Beschreibungen von Modellen guter Praxis. Der Leitfaden richtet sich an alle Projektverantwortliche und Interessierte aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und kommunale Verwaltung. Der Leitfaden kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. kostenfrei bestellt werden.
„Gesunde Kita für alle!“ Leitfaden zur Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten PDF-Datei [2130 KB]
Die Frage, ob wir krank werden oder gesund bleiben, entscheidet sich vor allem dort, wo wir wohnen, spielen, lernen oder arbeiten. Kindertagesstätten können schon früh gesundes Aufwachsen von Mädchen und Jungen beeinflussen und haben eine wichtige Schlüsselposition. Doch wie funktioniert Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten? Wie kann sie in den Kita-Alltag integriert werden? Der Handlungsleitfaden „Gesunde Kita für alle!“ zeigt, wie man dabei systematisch vorgehen kann. Er liefert Hintergrundtexte und eine Anleitung zur Umsetzung. Ziel ist, „Gesundheit“ unter Beteiligung von Kindern, Beschäftigten und Eltern zu einer Konstante im Kita-Alltag zu machen.
Leitfaden Betriebliches Gesundheitsmanagement in öffentlichen Verwaltungen PDF-Datei [519 KB]
Viele Führungskräfte haben, wenn der Begriff „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ fällt hohe Kosten und kurzfristig angelegte Aktionen im Sinn, die ihre Mitarbeiter zu einer besseren Ernährung, oder der Teilnahme an einer Rückenschule bewegen sollen, was aber häufig auf nur geringe Resonanz trifft. Mit diesen wenig bedarfsgerecht orientiertem Aktionismus hat der von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. entwickelte Leitfaden wenig gemeinsam. Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt sowohl bei den Organisations- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst als auch bei ihrem Verhalten, ihren Fähigkeiten und Kompetenzen zur Bewältigung der Anforderungen an. Es geht darum Arbeitsbelastungen abzubauen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dieser Leitfaden ist als Einstiegshilfe in das betriebliche Gesundheitsmanagement für alle interessierten öffentlichen Einrichtungen gedacht, da der öffentliche Dienst mit 4,5 Millionen Beschäftigten der größte Arbeitgeber Deutschlands ist und in den letzten Jahren die Belastungen der Mitarbeiter durch Umstrukturierungen und Personalabbau sehr stark zugenommen haben. Er enthält nicht nur einen Fahrplan für die Umsetzung des Gesundheitsmanagements, sondern auch Praxisbeispiele und weiterführende Links. Die Herausgabe des Leitfadens wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.
Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden PDF-Datei [490 KB]
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Projekt Gesund Leben Lernen ist eine Broschüre mit dem Titel „Gesundheitsmanagement in Schulen – ein Leitfaden“ entstanden. Dieser Leitfaden wurde aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert und wird in den kommenden Wochen über die Landesschulbehörden an alle Schulen verteilt.
essen - bewegen - wohlfühlen: Gesundheitsförderung in der Schule (Ein Leitfaden für die Praxis)
Das Handbuch enthält theoretische Beiträge und praktische Anregungen zur schulischen Gesundheitsförderung sowie Erfahrungen, die im Rahmen des gleichnamigen Projekts in niedersächsischen Grundschulen gemacht wurden. Neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung werden weitere schulrelevante Themen wie Zusammenarbeit mit Müttern und Vätern, Kinder stärken, Lehrer- und Lehrerinnengesundheit, Schulentwicklung sowie Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit behandelt. Das Handbuch richtet sich sowohl an Interessierte, die einen breitgefächerten Einstieg in die Thematik suchen, eignet sich aber auch für diejenigen, die bereits auf diesem Gebiet arbeiten und sich weitere Anregungen holen wollen.
Herausgeber: KKH Kaufmännische Krankenkasse, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., 188 Seiten, ISBN 3-9807125-6-7
Bestellungen: (7,-€ zzgl. Versand) bitte per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
, Betreff: Bestellung Leitfaden EBW)
Broschüre "Niedrigschwellige Betreuungsangebote in Niedersachsen" (Neuauflage) PDF-Datei [724 KB]
Die Broschüre mit den anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangeboten erscheint ab dem 15.09.2008 in der 3. überarbeiteten Auflage.Diese ist ab sofort als PDF auf unserer Homepage erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Informationsbüros des Informationsbüros unter: www.niedrigschwellige-betreuungsangebote-nds.de. Die Druckfassung ist restlos vergriffen und nur als PDF-Datei abrufbar. Bei weiteren Fragen bitten wir um Kontaktaufnahme.
Dokumentation:" Interkulturelle Öffnung" PDF-Datei [897 KB]
Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. hat 2008 im Auftrage des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration eine Tagungsreihe in verschiedenen Regionen Niedersachsens zur Thematik „Interkulturelle Öffnung im Gesundheitssystem“ durchgeführt. Ziel war die Sensibilisierung der Akteure im Gesundheitswesen. In der vorliegenden Dokumentationwerden die Tagungsbeiträge von Referentinnen und Referenten zusammengefasst. Die redaktionellen Überleitungen dokumentieren zum Teil die Redebeiträge aus dem Plenum.
Die Dokumentation kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.
Dokumentation "19. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [586 KB]
Die Dokumentation der 19. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Lebensabend Sucht? Süchte älterer Menschen und Handlungsmöglichkeiten in der Suchthilfe" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.
Dokumentation "18. NDS. SUCHTKONFERENZ" PDF-Datei [655 KB]
Die Dokumentation der 18. NIEDERSÄCHSISCHEN SUCHTKONFERENZ "Geschlechtergerechte Ansätze in Suchtarbeit und
-prävention" kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.
Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele
Vom Dialog der Generationen über die Leselernhelfer bis zu Integration und Netzwerkarbeit in der Kommune reicht das Spektrum des freiwilligen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachen. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit hat eine Broschüre herausgegeben, die die verschiedenen Projekte und Beispiele präsentiert. Vorgestellt werden erfolgreiche Projekte und Beispiele aus verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen sowie Angebote und Projekte des Landes. Dabei wird die große Vielfalt von Ideen und Ansätzen sichtbar.
Das Buch "Engagiert in Niedersachsen - Programme, Projekte, Praxisbeispiele", 168 Seiten, Hannover 2009, kann bei der Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2, 30159 Hannover, Tel. 0511/120-0, Fax 0511/120-4298 oder per E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
kostenfrei bestellt werden.
Handreichung „Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?“ PDF-Datei [196 KB]
Gesundheitsschäden können auch unverschuldet in Folge von medizinischer oder pflegerischer Behandlungen durch einen nicht einschätzbaren Krankheitsverlauf oder durch Nebenwirkungen der Therapien hervorgerufen werden. Welche Schritte Patientinnen und Patienten im Falle eines eventuell aufgetretenen Behandlungsfehlers unternehmen müssen, darüber gibt die Handreichung "Was tun beim Verdacht auf einen Behandlungsfehler?" Aufschluss. Der Herausgeber der Broschüre ist der Arbeitskreis Patientinnen- und Patienteninformation in der LVG und AfS Niedersachsen. Die Handreichung kann heruntergeladen oder als Druckfassung gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.
Broschüre "Strategien gegen Kinderarmut" PDF-Datei [464 KB]
Jedes sechste niedersächsische Kind ist arm, in manchen Regionen sogar jedes dritte. Die Broschüre „Strategien gegen Kinderarmut – Impulse für die Praxis“ ist das Produkt eines gemeinsamen Prozesses intensiver Diskussionen. Ausgangspunkt war eine Einladung des landesweiten Arbeitskreises Armut und Gesundheit zur Veranstaltung „Kinderarmut“ in der Ärztekammer Niedersachsen im Frühjahr 2007. Die Druckfassung kann gegen Erstattung der Portogebühren bei der LVG & AFS Niedersachsen e.V. bestellt werden.
Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs"
Die Broschüre "Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: HPV-Impfung - Informationen und Erfahrungen - Eine Entscheidungshilfe" ist ab sofort als PDF-Dokument auf der Homepage des Nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit verfügbar.
|
|
Weitere Publikationen
|
|
Publikationen im Buchhandel |
|
|
|
|
Dünne Rente - Dicke Probleme
Alter, Armut und Gesundheit - Neue Herausforderungen für Armutsprävention und Gesundheitsförderung, Antje Richter, Iris Bunzendahl, Thomas Altgeld, Mabuse Verlag, 2008, ISBN 978-3-940529-10-7, 239 Seiten, 19,50 Euro (der Preis gilt nur bei Bestellungen bei der LVG)
Gesundheitsförderung im Setting Hochschule.
Wissenschaftliche Instrumente, Praxisbeispiele und Perspektiven.
Alexander
Krämer, Ute Sonntag, Brigitte Steinke, Sabine Meier, Claudia Hildebrand
(Hrsg.), Juventa Verlag, Weinheim und München, 2007, ISBN 978-3-7799-1146-3,
212 Seiten, 22,00 Euro
Diversity Management in der Gesundheitsförderung
Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen! Bärbel Bächlein, Christiane Deneke, Thomas Altgeld (Hrsg.), Mabuse-Verlag, 2006, ISBN 3-938304-23-5, 179 Seiten, 21,90 Euro
Gender, Health,
andCultures. Networking for a better Future for Women within an enlarged
Europe.
Vera Lasch, Walburga Freitag, Ute Sonntag (Eds.).
kassel university press, Kassel, 2006, ISBN-10: 3-89958-164-4, 239 Seiten,
24,00 Euro, zum download frei verfügbar
Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
Theoretische Grundlagen und Modelle guter Praxis, Petra Kolip, Thomas Altgeld (Hrsg.), Juventa Verlag, Weinheim und München, 2006, ISBN 3-7799-1683-5, 264 Seiten, 23,00 Euro
Gesund in allen Lebenslagen - Pontifex
Berichte und Materialien aus Wissenschaft und Praxis, Antje Richter, Gerda Holz, Thomas Altgeld (Hrsg.), ISS Frankfurt, 2004, ISBN 3-88493-187-3, 254 Seiten, 19,80 Euro
Männergesundheit - Neue Herausforderungen für Gesundheitsförderung und Prävention.
Thomas Altgeld (Hrsg.), Juventa Verlag, Weinheim und München 2004, ISBN 3-7799-1659-2, 288 Seiten, 23,50 €
Soziale Netzwerke für die ambulante Pflege
Grundlagen, Praxisbeispiele und Arbeitshilfen, Iris Bunzendahl, Björn Peter Hagen (Hrsg.), Juventa Verlag, Weinheim und München, 2004, ISBN 3-7799-1666-5, 182 Seiten, 18,00 Euro
Altern im ländlichen Raum
Thomas Altgeld, Dr. Ulla Walter (Hrsg.), Campus Verlag, Frankfurt a.M. 2000, ISBN 3-593-36446-8, 333 Seiten, 39,88 Euro
Gesundheitsfördernde Hochschulen
Konzepte, Strategien und Praxisbeispiele, Ute Sonntag, Silke Gräser, Christiane Stock, Alexander Krämer (Hrsg.), Juventa Verlag, Weinheim und München, 2000, ISBN 3-7799-1190-6, 232 Seiten, 22,50 Euro
Reiches Land - Kranke Kinder?
Gesundheitliche Folgen von Armut bei Kindern und Jugendlichen, Thomas Altgeld, Petra Hofrichter (Hrsg.), Mabuse Verlag, Frankfurt a.M., 2000, ISBN 3-933050-21-9, 260 Seiten, 14,90 Euro
Wie kann Gesundheit verwirklicht werden?
Gesundheitsfördernde Handlungskonzepte und gesellschaftliche Hemmnisse - Kongress, Gesundheitsförderung zwischen Utopie und Realität - 10 Jahre Ottawa-Charta, Juventa Verlag, Weinheim und München, 1997, ISBN 3-7799-1175-2, 224 Seiten, 19,50 Euro
|
|
|