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ältere Dokumentationen (vor September 2009):
Arbeitsbereich LVG: http://www.gesundheit-nds.de/dokumentationen/index.htm
Arbeitsbereich AFS: http://www.akademie-sozialmedizin.de/veranstaltungen/durchgefuehrteveranstaltungen/index.htm
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06.05.2010 | ADHS und Sucht |
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Auswirkungen und mögliche Alternativen der ADHS-Behandlung
Das Thema ADHS hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen, vor allem weil die Zahlen der diagnostizierten Fälle und damit auch die Verschreibungszahlen für medikamentöse Therapien nach wie vor steigen. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist mittlerweile die am häufigsten diagnostizierte psychische Störung/Erkrankung im Kindesalter. Die Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys zeigen, dass bei insgesamt 4,8 % der Kinder und Jugendlichen ADHS diagnostiziert wurde. Weitere 4,9 % der Teilnehmenden können als Verdachtsfälle gelten. Bei Jungen wurde ADHS um den Faktor 4,3 häufiger diagnostiziert als bei Mädchen. Bereits bei 1,8 % der Teilnehmenden im Vorschulalter wurde ADHS diagnostiziert.
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13.11.2009 | 10. SOPHIA-Fachtagung |
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Aspekte der Lernkompetenz - Sozialpädiatrische Sichtweisen
Die 10. SOPHIA-Fachtagung widmet sich im Rahmen von vier Expertenvorträgen verschiedenen Aspekten kindlichen Lernens. Interessant in diesem Zusammenhang sind einerseits neuere Aspekte aus der Neurobiologie zu allgemeinen Lernstrategien und andererseits die Entwicklung von Sprache unter besonderer Beachtung mehrsprachiger familiärer Umgebung. In einem dritten Themenkomplex wird die Beeinträchtigung der Aufnahmefähigkeit von Kindern durch externe Störgrößen am Beispiel von Lärm angesprochen.Â
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17.03.2010 | Behandlungsfehler erkennen und vermeiden |
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Täglich werden in Deutschland Patienten ärztlich behandelt. Aber nicht immer bringt die Behandlung den Erfolg, den sich Patienten von einer Therapie oder auch einer Operation erhoffen. Gleichwohl liegt nicht unbedingt ein Behandlungsfehler vor, wenn der Erfolg ausbleibt. So kann zum Beispiel eine besondere körperliche Disposition zu Komplikationen bei einer Operation führen, ohne dass ein ärztlicher Fehler vorliegt. |
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21.10.09 | Modernes Wundmanagement |
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Qualitätssteigerung als Interdisziplinäre Herausforderung
Chronische Wunden stellen insbesondere im außerklinischen Bereich eine große Herausforderung dar. Sie werden traditionell von mehreren Disziplinen betreut. Erste Anlaufstelle ist oft der Hausarzt, gefolgt von vielen Fachdisziplinen, die über einen ganz spezifischen und sehr individuellen Erfahrungsschatz in der Wundbehandlung verfügen. Mangels verbindlicher guidelines sind nur selten Standardisierungen und Koordination der Versorgungsprozesse chronischer Wunden möglich.
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