Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.
Wir bieten im Bereich Gesundheit durch koordiniertes, themen- und zielgruppenspezifisches Vorgehen eine landesweite Plattform.
Bundeskonferenz „Gesund & aktiv älter werden – Handlungsfelder und Herausforderungen“
Zu Beginn des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ fand in Berlin die erste Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Gesund & aktiv älter werden – Handlungsfelder und Herausforderungen“ statt. Die Tagung wurde konzeptionell vorbereitet und organisiert durch die LVG & AFS. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, aus allen Arbeitsfeldern, die relevant für ein gesundes und aktives Altern sind, kamen nach Berlin. Insgesamt waren über 30 Referentinnen und Referenten mit eingebunden und gaben wichtige Impulse und Anregungen für die Gesundheitsförderung und Prävention der älter werdenden Bevölkerung. Schwerpunkt, der sich an die Vorträge anschließender Diskussionen, lag auf den Handlungsperspektiven für unterschiedliche Akteure. Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in Kürze ausführlich in Form eines Fachhefts dokumentiert.
Hier zum Film der Veranstaltung | Hier die Beiträge der Veranstaltung
„Kinder können nahezu alles lieben lernen, Geschmack, Freude an Bewegung, je nach dem sozialen Umfeld.“
Prof. Dr. Ines Heindl
„Tischlein deck dich“ – Teil 2 knüpft an die Themen der vergangenen Veranstaltung in 2011 an. Bildung, Erziehung, Ernährung und Bewegung spielen eine entscheidende Rolle beim gelingenden Erziehungsprozess in Kita und Familie.
04.-06.06.2012 | Psychisch gesund bleiben in der Migration
10 Jahre Sonnenberger Leitlinien - Ideen, Impulse und Konzepte für die Zukunft Diese Fachtagung musste leider abgesagt werden! Bitte nicht mehr anmelden.
Als eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die seit der Mitte des 20sten Jahrhunderts in Deutschland zu leisten sind,
kann die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gelten. Der kritische gesellschaftliche
Diskurs hierzu hat alle Bereiche erreicht, nicht zuletzt die psychologische Medizin und ihre Versorgungsnetzwerke,
denn Integration und psychische Gesundheit stehen in einem interdependenten Verhältnis zueinander.
In Zeiten zahlloser, frei zugänglicher Quellen ist es leicht für Frauen, Informationen zu Gesundheitsthemen zu bekommen. Wir scheinen immer besser informiert. Eine selbstbestimmte Entscheidung dürfte vor diesem Hintergrund kein Problem sein. Aber genau da liegt die Schwierigkeit: Wo kommen die Informationen her? Welche Interessen sind damit verbunden? Was ist ein frauengerechter Bedarf? Gibt es ein Recht auf Nichtwissen? Werden Frauen überredet oder überzeugt?
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Die Diagnose einer Krebserkrankung trifft viele Menschen, und sie hat bei den meisten Betroffenen trotz aller Fortschritte der Medizin nichts von ihrem Schrecken verloren. Was ist der aktuelle Stand der Wissenschaft? Welche Ansätze werden diskutiert? Stimmt es, dass die Naturheilmedizin eine Alternative ist oder zumindest die Nebenwirkungen der starken Medikamente abschwächen kann? Kann die Krebsvorsorge wirklich schwere Krankheitsverläufe 100 %ig verhindern?
Die Veränderungen im Erzieherberuf spiegeln den gesellschaft- lichen Wandel. Die Anforderungen an die tägliche Arbeit steigen und Belastungen durch Zeitdruck, Lärm, große Gruppen, familiäre Erfordernisse, aber auch durch mangelnde Wertschätzung und geringe Bezahlung wachsen. Ein quantitativ ausreichendes Betreuungsangebot wird zu Recht gefordert, doch Forderungen nach Mitteln für die notwendige Anpassung der qualitativen Standards werden meist zurück- gewiesen. Trotzdem haben sich schon viele Einrichtungen auf den Weg gemacht, die Anforderungen aus Politik und Bildungsplänen umzusetzen. Unter diesen Rahmenbedingungen wird es für Kitas zunehmend schwierig, den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Viele Erzieherinnen und Erzieher kommen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, mit gesundheitlichen Folgen.